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IIK >> Vortragsreihen >> "Back in the USSR? Europäisch-Russischer Dialog zwischen Konflikt und Kommunikation"

IIK-Abendakademie "Back in the USSR? Europäisch-Russischer Dialog zwischen Konflikt und Kommunikation"

Eine Kooperation des IIK und der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Wir laden Sie herzlich ein, alle Veranstaltungen kostenfrei zu besuchen, bitten Sie jedoch aus Organisationsgründen um Anmeldung unter (bitte Veranstaltungen angeben)

Flyer (PDF) - Plakat (PDF) - Fotos

Seit dem Ukraine-Konflikt hat sich die Tonlage zwischen Moskau und "dem Westen" verschärft. Der Dialog mit Russland scheint heute wieder im Zeichen der Abgrenzung zu stehen - Folge einer autoritären Innenpolitik und forcierten Renationalisierung wie des wieder aufgeflammten Kampfs um geopolitische Einflusssphären. Unter diesen Umständen hat das besondere deutsch-russische Verhältnis gelitten.

Wohin entwickelt sich das international isolierte Russland? Wie kann gerade Deutschland zivilgesellschaftliche und kulturelle Brücken der Verständigung, vor allem im Bereich des Bildungsaustauschs, aufrechterhalten und dem Prozess der gegenseitigen Entfremdung entgegenwirken?

Diese Fragen will das Institut für Internationale Kommunikation e.V. (IIK) - das seit vielen Jahren intensive Beziehungen zu Partnern in Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken unterhält - mit ausgewiesenen Experten und interessierten Bürgern diskutieren.

26. Oktober 2016Russland heute - Zwischen West-Orientierung und Sowjet-Nostalgie
 
Marina Weisband (Münster) ist Diplom-Psychologin und Politikerin; sie hat die ukrainische und die deutsche Staatsbürgerschaft. Bekannt wurde sie als politische Geschäftsführerin der Piraten-Partei.
Wohin bewegt sich Russland heute? Wie sind die gesellschaftliche Entwicklung einerseits und die politische Kultur andererseits im Russland der Gegenwart einzuschätzen? Wie blicken Russlands Nachbarn auf die krisenhafte Entwicklung der flächenmäßig größten Nation der Welt?
BegrüßungProf. Dr. Ulrich Rosar, Dekan der Philosophischen Fakultät, HHU Düsseldorf
ModerationProf. Dr. Heiner Barz, Präsident des IIK
OrtHaus der Universität, Düsseldorf, 19:30 Uhr
 
9. November 2016Alltagskultur, Popkultur und Lebensstile in Russland heute
 
Prof. Dr. Ulrich Schmid (St. Gallen) ist Professor für Kultur und Gesellschaft Russlands an der Universität St. Gallen. Zuletzt erschien bei Suhrkamp 2015 der Band "Technologien der Seele. Vom Verfertigen der Wahrheit in der russischen Gegenwartskultur".
Die russische Alltagskultur hat sich seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion grundlegend verändert. Während einerseits Importe der westlichen Populärkultur eine immer größere Rolle spielen, kommen andererseits gezielte Kommunikationsstrategien zum Einsatz. Polittechnologen und Medienschaffende arbeiten daran, den Bürgern ihren Nationalstolz zurückzugeben. Welcher Mechanismen bedienen sie sich?
BegrüßungKarin Peter, Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Wirtschaftsclubs Düsseldorf e.V.
ModerationProf. Dr. Heiner Barz, Präsident des IIK
OrtHaus der Universität, Düsseldorf, 19:30 Uhr
 
23. November 2016Faszination Russland: Sprache, Kultur, Begegnung
 
Christiane Harder (Weimar) ist nach Biologiestudium und Russland-Erfahrungen Waldorflehrerin und Dozentin in der Fortbildung für Russisch als Unterrichtsfach.
Russisch ist an vielen Waldorfschulen reguläres Unterrichtsfach. Hinzu kommt der regelmäßige Schüleraustausch mit russischen Partnerschulen. Was erleben Kinder und Jugendliche mit dem Russischen als Unterrichtsfach? Die Begegnungen Jugendlicher beider Länder schenken Europa eine Perspektive der gegenseitigen Aufmerksamkeit, Wahrnehmung und des Verständnisses unabhängig von politischen Lagern.
BegrüßungFranz Glaw, Vorstand im Bund der Freien Waldorfschulen
ModerationProf. Dr. Heiner Barz, Präsident des IIK
OrtIIK-Trainingszentrum Palmenstraße, Düsseldorf, 19:30 Uhr
 
7. Dezember 2016Bildungsreform und internationaler Bildungsaustausch in Russland heute
 
Dr. Wladimir Sagvosdkin (Moskau) ist leitender wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Bildungsentwicklung der Russischen Föderation. Er war Mitbegründer der ersten Waldorfschule (№ 1060) in Moskau.
Benedikt Brisch (Bonn) ist Leiter der Gruppe "Mittel- und Osteuropa/GUS" beim Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).
Die aktuelle Bildungsreform in Russland orientiert sich an ideologiefreien Qualitätskriterien und nachhaltiger Effizienz. Dabei spielt im Hochschulbereich nicht zuletzt der internationale Austausch, der gerade mit Deutschland besonders intensiv ist, eine wichtige Rolle.
ModerationDr. Matthias Jung, geschäftsführender Vorstand des IIK
OrtHaus der Universität, Düsseldorf, 19:30 Uhr
 
19. Januar 2017Russland als Wirtschafts- und Handelspartner
 
Dr. Alexey Grigoriev (Moskau) ist stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Deutsch-Russischen Auslandshandelskammer und Leiter der Repräsentanz der METRO AG in Moskau.
Die deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen haben für beide Seiten eine traditionell hohe Priorität. Durch die Verhängung der Sanktionsmaßnahmen gegen Russland sind die Handelsströme deutlich zurückgegangen. Die Sicht der Wirtschaft und die Zukunftsperspektiven werden durch Vertreter der IHK, des deutsch-russischen Wirtschaftsclubs und der deutsch-russischen Außenhandelskammer auf breiter Erfahrungsgrundlage beleuchtet.
GrußworteDr. Andrea Gebauer, Leiterin des Russland-Kompetenzzentrums der IHK Düsseldorf
Karin Peter, Vorstandsvorsitzende des Deutsch-Russischen Wirtschaftsclubs Düsseldorf e.V. (DRW)
ModerationDr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, stellv. Bundesvorsitzende der FDP und Präsidiumsmitglied im IIK
OrtErnst-Schneider-Saal, IHK Düsseldorf, 19:30 Uhr
 
25. Januar 2017Migration aus russischer Sicht
(Vortrag in englischer Sprache)
 
Prof. Dr. Olga Smolyaninova (Krasnoyarsk) ist Direktorin des Instituts für Bildung, Psychologie und Soziologie an der Universität Krasnoyarsk, Sibirien.
Was veranlasst Menschen, sich von Russland aus auf das Abenteuer Migration einzulassen und wie reagiert Russland auf den zunehmenden Migrationsdruck aus den angrenzenden Ländern? Und: Wie werden die internationalen Flüchtlingsbewegungen und die Aufnahme einer großen Zahl von Migranten in Deutschland gesehen?
BegrüßungAnton Rütten, Abteilungsleiter Integration im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW
ModerationProf. Dr. Heiner Barz, Präsident des IIK
OrtHaus der Universität, Düsseldorf, 19:30 Uhr
 

Flyer (PDF) - Plakat (PDF)

 

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