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IIK-Preis "Interkultur"

Ausschreibungsfrist für den IIK-Preis Interkultur 2016: 31. Mai 2016

IIK-Preis Interkultur

Das gemeinnützige Institut für Internationale Kommunikation e.V. (IIK) ist eine deutschlandweit operierende Bildungseinrichtung an der Schnittstelle zwischen Hochschule und Wirtschaft mit Standorten in Düsseldorf und Berlin. Schwerpunkte seiner Arbeit sind Sprachkurse, vor allem in Deutsch als Fremdsprache, Kommunikationstrainings, Lehrerfortbildung und internationale Programme. Das Institut entstand im Jahr 1989 als Ausgründung aus dem Fach Germanistik an der Philosophischen Fakultät der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf und hat sich in den vergangenen 25 Jahren durch seine Bildungsarbeit, Projekte und Publikationen international einen Namen gemacht (siehe http://www.iik-deutschland.de).

Im Rahmen seiner Förderaktivitäten schreibt das IIK Düsseldorf jedes Jahr den IIK-Preis Interkultur in Höhe von 1.000 EUR für eine herausragende Examens- oder Promotionsarbeit auf dem Feld interkultureller Studien aus. Prämiert werden sollen Arbeiten aus Sozial-, Kultur- oder Sprachwissenschaften, Philologien, Geschichtswissenschaften, Philosophie, Kunst- oder Musikwissenschaften, die historische und aktuelle Fragestellungen und Probleme interkultureller Verständigung, Geschichte und Funktion von kulturspezifischen Vorurteilen und Barrieren sowie Zusammenhänge von Kultur und Migration untersuchen.

Das Vorschlagsrecht liegt bei den ProfessorInnen aller Düsseldorfer Hochschulen sowie deren AbsolventInnen, die im Laufe des zurückliegenden Jahres eine einschlägige Promotions- oder Examensarbeit bei den entsprechenden Prüfungsinstitutionen eingereicht haben, welche mit der Note 2,0 oder besser begutachtet wurde. Gemeinschaftsarbeiten sind zugelassen. Die Jury setzt sich aus drei Vertretern des IIK und einem Vertreter der beteiligten Hochschulen (Studiendekan) zusammen. Frist zur Einreichung von Vorschlägen ist der 31. Mai. Dem Vorschlag sind die Arbeit im PDF-Format und die Gutachten der betreuenden DozentInnen beizulegen. Vorschläge sind per Post oder E-Mail zu richten an den:

Präsidenten des Instituts für Internationale Kommunikation e.V,
Herrn Univ.-Prof. Dr. Heiner Barz, Palmenstraße 25, 40217 Düsseldorf;

Verliehen wird der Preis jeweils am Ende des Sommersemesters auf einer Promotions- oder Examensfeier der beteiligten Hochschulen. Die/Der BetreuerIn der ausgezeichneten Arbeit oder ein Mitglied des Preiskomitees hält eine Laudatio. Die/Der PreisträgerIn nimmt den Preis zu diesem Anlass persönlich entgegen.

Die PreisträgerInnen 2015:

Die PreisträgerInnen 2015 erhalten jeweils 500 EUR:

Robert Hillmanns
"Interkulturelle Öffnung in Soziokulturellen Zentren. Bestandsaufnahme & Reflexion"
Masterarbeit im Studiengang Kultur, Ästhetik, Medien an der FH Düsseldorf
Erstgutachter: Prof. Dr. Reinhold Knopp / Zweitgutachter: Prof. Dr. Hubert Minkenberg

Ekaterina Panyutina
"Zwischen Geborgenheit und Trauer. Eine Annäherung an Orte der Kindheit und Erinnerung"
Bachelorarbeit im Studiengang Medien- und Kulturwissenschaft an der HHU Düsseldorf
Erstgutachter: Dr. Stephan Trinkaus / Zweitgutachter: Prof. Dr. Reinhold Görling

Sabrina Schlenke
"Diversity Management - Chancen und Risiken in Unternehmen, dargestellt am Fallbeispiel "Dornseif" als Prototyp journalistischer Aufbereitung"
Bachelorarbeit im Studiengang Sozialwissenschaften an der HHU Düsseldorf
Erstgutachter: Dr. Klaus Spenlen / Zweitgutachter: Prof. Dr. Heiner Barz

Preisverleihung:
Examensfeier der FH Düsseldorf am 17. Juli 2015 und
Examensfeier der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf am 13. Juli 2015

Begründung:

Für die Vergabe der Preise wurden drei Examensarbeiten aus sehr unterschiedlichen Bereichen der Wissenschaften mit interkulturellen Forschungsinteressen ausgewählt. Es bestand Übereinstimmung in der Jury, in diesem Jahr insbesondere der Vielfalt und der Verschiedenheit der interkulturellen Studien Rechnung zu tragen.

Die Jury gelangte zu dem Ergebnis, sowohl eine Arbeit zur Institutionalisierung von Kulturkonzepten in der "Einwanderungsgesellschaft", eine subjektiv und poetisch gefärbte Arbeit zur Migrationsbewältigung sowie eine Studie zur Unternehmenskultur zu prämieren. Als Preisgeld werden jeweils 500 Euro festgesetzt.

Diese drei Arbeiten erschienen der Jury aufgrund ihrer Zielsetzung, ihrer unterschiedlichen methodischen Vorgehensweise und der Originalität der Ausführung kaum miteinander vergleichbar. Denn jede dieser Arbeiten widmet sich mit eigener Blickrichtung einem wichtigen Aspekt auf dem Feld interkultureller Studien, sei es in der Kulturarbeit, im persönlichen Lebensumfeld oder in Wirtschaft und Berufsleben. Die Jury kamdaher nach eingehenderDiskussion überein, das Preisgeld zu erhöhen und den Preis zu gleichen Teilen an die genannten Bewerber zu vergeben. Auch die Fachgutachter betonten jeweils die besondere Qualität der Fragestellung und die gelungene Durchführung der ausgewähltenAbschlussarbeiten.

Die Liste der bisherigen Preisträger des IIK-Preises "Interkultur"


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