Archiv der Kategorie ‘Kurs 06‘

Innovative Geschäftsideen

Freitag, den 2. Mai 2008

(Einleitung von Sven Jakubowski)

Was machen wir nach unserem Studium? Was sind unsere individuellen Fähigkeiten und wie könnten wir diese im Rahmen einer gemeinsamen Geschäftsidee umsetzen und einbringen? – Diese und viele andere Fragen zum Thema „Wünsche und Ideen rund um den Beruf“ haben uns im Unterricht beschäftigt. Wir hätten mit einer Firma für Zeitreisen durch die Geschichte der unterschiedlichsten Länder reisen können, uns dem organisierten Verbrechen in einem neuen Nachtclub anschließen oder gemütlich in einem Café ein Buch lesen können.

Die folgende Idee stammt von Mohamed, Nutchanat und Tunia:

Unsere Geschäftsidee

Wir werden ein Café mit Buchladen, Bibliothek und Internetzugang eröffnen. Unseren Kunden werden wir dort Kuchen und Süßigkeiten anbieten, während sie lesen oder das Internet nutzen.

Um das Projekt zu finanzieren, werden wir einen Kredit bei einer Bank aufnehmen und uns dann nach einem geeigneten Platz in einem Einkaufszentrum umsehen.
Wir werden noch drei Angestellte neben uns haben, aber Nutchanat wird die Leiterin des Cafés sein und die Verantwortung dafür tragen. Tunia wird die Leiterin der Bibliothek und des Buchladens. Ich selbst werde der Projektleiter und bin für den Rest verantwortlich. Als Händler muss ich Mittel und Wege finden an Waren zu kommen, Preise aushandeln und außerdem das ganze Geschäft kontrollieren. Doch Nutchanat muss am Ende dem Kauf der Waren zustimmen. Tunia muss gute Bücher für unsere Kunden finden.

Wenn unser Projekt gut läuft, dann werden wir noch weitere Filialen eröffnen. – Dann werden wir in 10 Jahren reich sein!

Ein Abenteuer

Dienstag, den 25. März 2008

(Text zum Podcast von Yuting Huang)

Jetzt steht ein Junge auf dem Gipfel nach einer langen Reise durch den Wald. Er hat nichts mitgebracht, außer seinem Fahrrad. Er denkt: „Was soll ich in Zukunft machen? Sollte ich noch weiter reisen? Oder bin ich schon am Ziel?“
Vom Gipfel aus kann er die schöne Sonne und die Wolken anschauen. Er kann noch besser den fantastischen Wald und die Landschaft angucken, die er vorher nicht sehen konnte. Er denkt über ein früheres Abenteuer im Wald nach. Er hatte einmal einen Wasserfall gesehen. Der Wasserfall war wunderschön. Das Wasser schlug auf die Steinplatten auf. Er hat das Rauschen des Wassers gehört. Um weiterzukommen, musste er durch den Wasserfall hindurch gehen. Er hat sein Fahrrad an seinem Körper mit einem Seil festgebunden, um den Wasserfall zu durchqueren. Nachdem er es geschafft hatte, war er totmüde. Er saß unter einem Baum, um sich auszuruhen. In diesem Augenblick kam eine Pythonschlange, deren ganzer Körper in ein goldenes Licht getaucht war. Sie schlängelte sich langsam von einem Baum herab. Als der Junge die Schlange entdeckte, zischte diese große Pythonschlange mit der Zunge nach ihm. Er erschrak sehr. Er traute sich kaum sich umzusehen, während er überlegte, wie er einen Angriff der Schlange abwehren könnte. Gleichzeitig sah er, dass ein Braunbär auf ihn zu kam. Der Junge zitterte und schwitzte und hatte Todesangst. Die Schlange kroch langsam vom Baum, weil sie den Bären witterte. Der große Körper der Pythonschlange war dicker als das Bein des Bärs. Sie wollte den brauen Bär verschlingen. Dann waren die Pythonschlange und der Braunbär in einen Kampf verwickelt. Der Junge beobachtete aufgeregt den Kampf auf Leben und Tod. Während der Bär und die Pythonschlange kämpften, brachte er den Mut auf und floh mit seinem Fahrrad.
Er war über viele Steine und Berge gelaufen, dann hatte er den Weg verloren. In diesem Augenblick war er sehr müde, aber auch sehr fröhlich. Er fand, dass er mutig, neugierig war, und auch, dass er viel gesehen hatte. Obwohl alleine Reisen sehr schwer ist, hatte er diesen Traum zu Reisen seit seiner Kindheit. Je höher er geklettert war, desto mehr hatte er von der Welt erfahren. Diese Erfahrungen auf seiner Reise haben ihm neue Horizonte eröffnet. Er steht auf dem Gipfel des Berges. Seine Reise und sein Leben sind an einem Wendepunkt angekommen. Der Junge denkt: „Mein Leben ist wie eine Reise. Wohin wird es mich jetzt führen.“

Freundschaft

Dienstag, den 18. März 2008

(Text zum Podcast von Wan Yi)

Ein Brief vom Schweinchen

Mein lieber Freund,

Bitte lass mich dich zum letzten Mal so nennen. Ich bin schon 5 Tage bei dir. Vielleicht weißt du das nicht, aber für mich, diese Zeit ist so glücklich und wichtig, dass ich sie nie vergessen werde. Ich kann mich deutlich an unsere erste Begegung erinnern. Damals war ich so hoffungslos auf dem Markt, aber da warst du und hast mich gekauft. Wenn du mir zulächelst, dann ist meine ganze Welt sonnig! Ich schwöre, ich will alles für dich tun. Um nicht so schmutzig auszusehen, habe ich jeden Tag mehrmals ein Bad genommen. Um nicht so fett auszusehen, treibe ich jeden Tag Sport. Um nicht so dumm auszusehen, lerne ich sogar Rechen! Ich bin ein Schwein,aber für dich, ich liebe es ein Haustier zu werden!
Wie viele Schweine haben schon gesagt, die schöne Zeit ist immer zu kurz? Ich denke eigentlich, wir können immer so glücklich zusammen sein. Aber als du das Messer auf mich gerichtet hast, in diesem Moment sind alle meine süßen Träume zerbrochen. Ich habe alles verstanden. Ein Schwein ist also ein Schwein. Es gibt keine Möglichkeit, eine Freundschaft zwischen Schweinen und Menschen zu knüpfen. Du bist nicht mehr mein Freund. Hier zu bleiben ist nur eine Sackgasse. Obwohl ich die Familie so stark liebe, bitte verstehe mein Weglaufen, ohne Tschüss zu sagen.

Dein Schweinchen

Ein Brief vom Menschen

Mein dummes Schweinchen,

Als ich deinen Brief sah, konnte ich darüber nur lachen. Du glaubst doch tatsächlich an die Freundschaft zwischen Schwein und Mensch! Das ist zu lustig und kindisch!
In deinem letzten Brief hast du geschrieben, dass ich dir auf dem Markt Hoffnung gegeben habe. Du mir auch. Du lässt mich auch die Hoffnung sehen, aber nur wegen deiner sexy Figur, deinem frischen Aussehen und deinen großen fetten Ohren! Weißt du,wie viel ich für dich bezahlt habe? Jetzt möchtest du mich verlassen. Du machst mich traurig!
Ich habe schon alles für dich gegeben, ein großes Einzelschlafzimmer, ein modernes Badzimmer und auch leckeres Essen. Aber du wirst Tag für Tag dünner und dünner! Ich weiß nicht, warum du jeden Tag ohne Pause spazieren gehst! Wenn du ein guter Freund bist, komm schnell zurück, sonst töte ich dich gleich!

Dein Freund

Wer war ich?

Dienstag, den 11. März 2008

(Text zum Podcast von Olga Pérez Bové)

Alex und Tanja sind Geschwister, sie wohnen am Ende der Marktstraβe und warten mit voller Ungeduld auf den vierten Schlag von der Kirchenglocke. Es ist Sommer, sehr warm. Jetzt! Ding, dong, ding!
Schnell verlassen sie die Wohnung und laufen bis zu dem Platz, wo schon zwei Freunde auf sie warten.
Die Ruhe und Stille auf den Straβen wird von den vier kleinen Jungen mit Schreien und Lachen durchbrochen. Auf der Straβe gibt es noch niemanden, vielleicht weil es zu früh und warm ist? Aber Kinder wissen nicht, was das bedeutet, am wichtigsten für sie ist spielen.
„Was sollen wir spielen?“ Das ist der Grund für den ersten Streit. Die kleineren vier Kinder schreien durcheinander, was sie spielen möchten. Fuβball! Nein! Fuβball? Ja!
Jemand muss das stoppen und das ist immer Alex. Er ist der lustigste und intelligenteste in der Gruppe und hat immer eine tolle, aber verrückte Idee, mit der Markus normalerweise einverstanden ist. Markus ist der Chef, was er sagt, müssen die anderen machen, deshalb ist das Spiel schon entschieden.
Sie klettern das Treppengeländer hoch und rutschen das Geländer so schnell wie möglich wieder hinunter, das macht Spaβ! Aber Matthias findet, dass das gefährlich ist, er hat Angst, er hat immer Angst. Matthias ist bekümmert, sieht kränklich aus und in der Schule sagen alle, dass er schwach ist. Er ist auch schüchtern, deshalb sagt er nichts und manchmal lebt er in seiner eigenen Welt, wo alles so schön ist.
Alex, Tanja und Markus gleiten das Geländer hinunter – einmal, zweimal – während Matthias nur beobachtet. „Matthias, kommt!“ Sein Gesicht sagt: „Ich will das nicht machen“, allerdings … er steigt die Treppe hoch auf das Geländer und langsam, langsam… pof! Er fällt runter und während schüchterne Tränen aus seinen Augen flieβen, lachen die anderen übertrieben.
Alex ist der einzige, der merkt, dass Matthias nicht lacht und um ihm zu helfen, schlägt er schnell ein anderes Spiel vor. „ Ja, klar… dieses Spiel ist so langweilig, dass ich nicht aufhören kann zu lachen!“. Das kann nur Tanja sagen, Ironie ist ihre Sprache und sie ist so unbekümmert, dass sie nicht merkt, dass ihr Bruder etwas anderes spielen möchte.
Und warum ist für den einen lustig, was für den anderen traurig ist? Ohne Zweifel ist das Leben voll von Paradoxien und eine Kindheitserinnerung ist nicht immer schön. Ding! Dong! Ding! Dong! Ding! Die Kirchenglocke läutet schon, sie müssen nach Hause zurückgehen, das Abendessen wartet auf sie!

Freizeitprogramm

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Lidia Piechocka und Ira Savkiv

Hallo!

Wir heiβen Lidia und Ira, und wir sind in der 6. Stufe bei IIK Sprachkurs.
Wir sind schon seit einer Woche in Düsseldorf und wir können euch kleine Weisungen über die Freizeit geben.
Wenn ihr die Sprachkurse beim IIK besucht, und ihr seid zum ersten Mal hier und kennt niemanden, aber ihr habt Lust, Leute zu treffen, und etwas über Deutschland zu erfahren…dann ist die beste Lösung, zum Stammtisch zu gehen!
Seid ihr neugierig was Stammtisch bedeutet, wenn ja, dann können wir euch das erzählen.

Stammtisch – 1.10.2007 – Düsseldorf – O’Reillys!!!

So, zuerst was ist der Stammtisch? …das ist eine Einführungsparty, wo ihr andere Studenten vom IIK kennenlernen könnt. Es ist auch eine gute Möglichkeit ein Bier zu trinken. Besonders empfehlen wir euch das in Düsseldorf hergestellte Altbier. Es ist wirklich super lecker, aber trinkt nicht zu viel, weil das gefährlich sein kann!
Unser erster Stammtisch geschah im O’Reillys, der ein toller Irish Pub in der Altstadt ist. Wir sind mit Verspätung gekommen…und das war gut, weil die Leute schon sehr fröhlich waren und alle Grenzen waren schon vorbei! Wir haben mit vielen Leute gesprochen, viele Witze aus der ganzen Welt gehört und uns für die nächsten Treffen verabredet. Wir hoffen das ihr jetzt Lust habt, zum nächsten Stammtich gehen, und vielleicht sehen wir uns dort.

Bis bald!