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Volksfest, jetzt und „JEIN“?

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

von Geet Va Khosla

Die zweite Woche in der Uni und dieser Kurs war wirklich besser als der erste. Jetzt bin ich bequemer in Düsseldorf und habe auch mehr Erfahrungen: die meisten sind wirklich toll. Wie viele Montage war dieser Montag auch wirklich schwierig, weil ich am Wochenende in Stutgart war. Ich habe eine Freundin in der Nähe von Stutgart und ich habe mich mit ihr getroffen. Wir haben „das Volksfest“ besucht, es ist das zweitgrößte Fest in der Welt nach dem Oktoberfest in München. Es gab weniger Bier aber ganz viele Karussells, Essen, Leute, und wir hatten ganz viel Spaß. Es gab auch einige Männer und Frauen, die traditionelle süddeutsche Kleider getragen haben. Sie waren sehr schön und vermittelten etwas von Baden-Württemberg. Alles in allem war es aufregend – ich habe zu viel getrunken, gegessen, Spaß gehabt, und jetzt muss ich in den Zug zurück nach Düsseldorf steigen.

Die Klassen waren auch besser. Wir lernten über das Passiv, Konjunktiv 2, wann wir das Präteritum benutzen, die Feste, die die Leute in Deutschland feiern, und „JEIN“. Als ich das erste Mal dieses Wort in meiner Klasse gehört habe, war es wirklich lustig und komisch. Unser Lehrer hat es gesagt, als ich etwas über die Gründe, ein Feuerwerk zu machen, gesagt habe. Ich denke, dass es etwas zwischen Ja (total richtig) und Nein(komplett falsch) bedeutet. Es war lustig und vielleicht nötig in einer Grammatik-Stunde.

Meine zweite Woche war bequemer, und ich habe ganz viel über Deutschland gelernt. Zum Beispiel: ein Bier ist nur genug für Leute unter 14 Jahre, ältere Leute brauchen mehr Bier. Diese Woche hatte ganz viele Überraschungen und abschließend möchte ich sagen: Alles Klar!

Der erste Eindruck

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Geet Va Khosla

Das ist mein erstes Mal in Deutschland und ehrlich gesagt war es wirklich schwierig diese neue Stadt zu verstehen, aber ich hatte ganz viel Hilfe. Die Gastfamilie ist toll, sie haben mir ganz viel erklärt über Düsseldorf, die Universität, und sie haben wichtige Rat gegeben. Der erste Tag war nicht so einfach, weil natürlich es ganz viele Fragen gab, und es war auch schwer die Klassenzimmer zu finden. Endlich wenn ich es gefunden hatte, gab es niemand, nur mich, den Lehrer und zwei andere Studenten.

Nach ungefähr einer halben Stunde hat die Klasse endlich begonnen. Der Lehrer war und ist noch wirklich toll und lustig. Ich fühle ich kann wirklich besser lernen, wenn die Klasse lustig ist. Wenn wir Spaß haben, müssen wir natürlich lernen und wollen morgen zurück in die Klasse kommen. Außer der Klasse die Umwelt in Düsseldorf ist sehr gut, um mein Deutsch zu verbessern. Die Altstadt ist wunderbar, es gibt ganz viele Möglichkeiten, um sehr gut zu essen. Von Deutsche bis Türkische Essen, und für mich ist das Wichtigste, dass ich immer Deutsch sprechen kann.

Ich liebe auch Sport zu treiben und ich habe gedacht könnte ich hier Sport treiben? Ja, es gibt ASTA. Es ist eine Studenten Organisation, und hier kann man Informationen über Sport in der Uni bekommen, und sie erklären andere Sachen in der Uni. Ich habe das erste Mal am Donnerstag mit den Basketballspielern der Uni gespielt, und es war wirklich toll. Es gab andere neue Leute, deshalb war es ein Chance, andere Studenten von der Uni kennenzulernen.

Alles in allem war die erste Woche sehr gut für mein Deutsch und nach den Erfahrungen in der Stadt, in der Uni, und mit den Leuten fühle ich bequemer, und ich bin bereit.

Alles Gute!