Monatsarchiv für Dezember 2008

Studieren in Deutschland

Mittwoch, den 17. Dezember 2008

von Joanna Benda

Die Struktur des Referats:

  • Einleitung – was ist besonders wichtig  in unserem heutigen Leben?
  • Wozu braucht man das Studium?
  • Wo liegt der Unterschied zwischen Studieren im Ausland und im eigenen Land?
  • Warum Deutschland?
  • Welches Minimum ist notwendig?
  • Die Vorteile des Studiums in Deutschland
  • Gibt es auch Nachteile des Studiums in Deutschland?
  • Die großen Fragezeichen
  • Fakten und Schluss
  • Hochschultypen
  • Erklärung der Begriffe

„Was möchtest du in Zukunft machen?“ – auf den ersten Blick sieht man nichts Besonderes an dieser Frage. Die Frage ist wie alle anderen… Ich habe selbst die Frage gehört, aber habe nicht so ernst darüber nachgedacht. Vielleicht wäre es besser gewesen, aber jetzt… Darum gibt es später so viele Probleme, wenn die Jugendlichen kurz nach dem Abitur nicht genau wissen, was sie eigentlich machen sollen! Die Zeit läuft im Jahr 2008 schneller als früher und wir haben nicht so viele Zeit zum Nachdenken, weil die Konkurrenz überall lauert und wenn wir nichts machen, machen das andere Personen.
Es ist wirklich schade, dass es immer noch eine so große Arbeitslosenquote gibt. Wo liegt der Grund dafür? Die Jugendlichen warten darauf, alles zu bekommen, was sie nur wollen, ohne sich Mühe dafür zu geben. Es funktioniert aber genau umgekehrt.
Man kann die Personen verstehen, die aus einer Familie ohne akademischen Hintergrund stammen oder wenn die Eltern nicht studiert haben, dass sich viele von ihnen gegen ein Studium entscheiden. Viele von ihnen möchten aber gerne studieren und damit ihren Lebensstil verbessern.

Was weiß man über das Studium? Laut des Begriffs ist ein Studium „(…) das wissenschaftliche Lernen und Forschen an Hochschulen, also Universitäten  und gleichgestellten Hochschulen, Kunsthochschulen, Fachhochschulen sowie an Akademien, soweit diese den Hochschulen gleichgestellt sind. (…)
Ein Studium besteht unter anderem aus dem Besuch von Vorlesungen, Seminaren, Praktika, Tutorien und Selbststudium. Das erworbene Wissen wird entweder in semesterbegleitenden Teilprüfungen oder in Abschlussprüfungen durch Klausuren oder mündliche Prüfungen abgelegt.“ (Fußnote 1)

Für Leute, die schon studieren oder in Kürze anfangen, klingt der Begriff verständlich. Die Mehrheit der Jugendlichen hat keine Pläne, was, wo und wie sie studieren möchten.
Manche denken realistisch, d.h. darüber nach, was in Zukunft sehr wichtig für Ökonomie, Wirtschaft, Soziologie oder Informatik sein könnte, manche aber nur darüber, was sie am liebsten machen wollen. Einerseits gibt es Familien, die gute Möglichkeiten haben, um ein Studium zu finanzieren, andererseits gibt es Studenten, die nicht einfach anfangen können, weil ihre Familie sich um die wichtigsten Lebensmittel des Lebens kümmern muss. In vielen Ländern ist das Studium seit einigen Jahren nicht mehr kostenlos.
Das Studium öffnet wie auch Sprachkenntnisse eine Tür zu einer unbekannten Welt.
Einige möchten etwas Gutes für andere Leute machen, andere sorgen sich nur um sich selbst. Es gibt genauso viele Meinungen wie es Menschen auf der ganzen Welt gibt.

Die Jugendlichen sind meistens unzufrieden mit ihrer Stadt und mit der Politik des Landes, sie klagen immer über alles. Sie versuchen, eine andere Stadt zu finden und vielleicht dort zu studieren und zu arbeiten oder beides gleichzeitig zu machen. Auf jeden Fall möchten sie lieber ins Ausland fahren und dort für ihre Karriere lernen. Man kann aber nicht immer über den Erfolg sprechen, weil sie manchmal keine andere Wahl haben, als ihre Sachen zu packen und zurück in ihre Heimat zu kehren. Es hängt auch davon ab, welche Situation sie zu Hause haben. Gibt es auch einen Unterschied zwischen Mädchen und Jungen? Vielleicht haben Jungen mehr Mut, um ins Ausland auszuwandern, aber daran fehlt es Mädchen auch nicht.
Der Grund dafür könnte aber ein anderer sein, z.B. um andere Kulturen kennenzulernen. Man lernt nicht nur die Fremdsprache, sondern auch die Mentalität des fremden Landes und das Verhalten der Leute. Manche bemerken, dass sie dort bessere Chancen für ihre Karriere haben. Sie müssen im Einklang mit ihrem Willen sein, was unverzichtbar für ein ruhiges und verwirklichtes Leben ist.
Studieren im eigenen Heimatland kann auch interessant und abenteuerlich sein. Man hat dort alles, was man während seines ganzen Lebens kennen gelernt hat: Freunde, Familie, eine beliebte Pizzeria usw. Junge Leute denken oft darüber nach, dass alles Neue im Leben besser ist. Ist es tatsächlich so?

„Von internationaler Zusammenarbeit profitieren die jungen Talente aus aller Welt ebenso wie wir. Herzlich willkommen im Land der Ideen!.“ (Fußnote 2)
Im Auftrag und mit Finanzierung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) entwickelt der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) seit dem Jahr 2001 Anzeigenmotive, Plakate und Videospots, die junge Menschen für eine Ausbildung an deutschen Hochschulen begeistern sollen. Durch die Marke „Deutschland – Land der Ideen“ werden die Maßnahmen der unterschiedlichen deutschen Beteiligten im Ausland gebündelt und in ihrem Deutschlandbezug besser sichtbar.
Im Wettbewerb um die akademischen Kinder ist Deutschland mit einem Anteil von rund 10% aller weltweit mobilen Studierenden das drittstärkste Gastgeberland nach den USA und Großbritannien. Der internationale Austausch ist wichtig für moderne Hochschulen, für Innovation und Spitzenforschung.
„Bis zum Jahr 2012 wollen wir die Zahl ausländischer Studierender an deutschen Hochschulen auf 3.000.000 steigern.“ (Fußnote 3)
Nach den optimistischen Erfahrungen bei der Fußball-WM 2006 wurde die Kampagne weitergeführt. Das war wichtiger Schritt, um Deutschland zu bewerben. Europäische Länder sind populär für asiatische Leute, die hier in ihre Zukunft investieren möchten.

Deutsch ist gar nicht so schwer!? Vielleicht stimmt das, aber nicht ganz genau. Diese Sprache kann man an den vielen Goethe-Instituten in aller Welt lernen. In Deutschland gibt es viele Sprachschulen, aber besonders beliebt sind bei Studenten die internationalen Sommerkurse der Universitäten. Das kostet aber… Bis zu 600 Euro bezahlt man für einen Monat.
Wenn man den Wunsch hat, in Deutschland zu studieren, muss man für die Zulassung die „Deutsche Sprachprüfung für den Hochschulzugang“ (DSH) oder den „TestDaF“ ablegen. In beiden Tests wird das Leseverstehen, das Hörverstehen sowie der schriftliche und mündliche Ausdruck geprüft.

Am Anfang denkt man, dass das Studium im Ausland nur positive Aspekte het. Welche sind das?

  • eine Fremdsprache lernen,
  • neue Leute kennenlernen,
  • neue Kultur und damit andere Mentalität der Menschen,
  • internationales Diplom.

Man kann weitere Beispiele angeben, aber eine Person ist ein Individuum und das, was für mich persönlich ein Vorteil ist, muss nicht genauso für andere sein. Ich bin mir sicher, dass es eine neue Erfahrung im Leben ist und dass ein Studium in Deutschland viele Vorteile bringt. Im Lauf der Zeit haben wir mehr Erfahrungen, was unser Leben total wertvoll macht!

Das, was am stärksten durch das Studium in Deutschland spürbar ist, ist bestimmt Heimweh und Sehnsucht. Alles sieht anders aus, die Leute sprechen manchmal so schnell, dass wir gar nichts verstehen können und das bringt uns auf die Palme. Nur Fleiß und Hartnäckigkeit geben uns die Möglichkeit, um einen eigenen Weg für ein Leben im Ausland zu finden. Die deutsche Sprache gehört nicht zu den einfachsten Sprachen der Welt, aber ist das der Grund aufzugeben? Das würde ich nicht sagen. Wir sollten nur die Geduld nicht verlieren.
Wenn man im Ausland studieren möchte, überlegt man schon früh, womit man sich nach dem Studium im Ausland beschäftigen möchte. Das muss eine erwachsene Entscheidung sein, weil die Heimkehr nach ein paar Jahren nicht problemlos ist. Durch die Jahre haben sich das Land und alles, was dazu gehört, stark verändert.

Viele Fragen drehen sich in unserem Kopf und verursachen schlaflose Nächte.
Viele Jugendliche interessieren sich dafür, nach Deutschland zu fahren und ein Studium anzufangen. Aber was sollte eigentlich jeder Kandidat wissen?
Wir müssen bestimmt wissen, dass Deutschland ein bürokratisches Land ist und wir brauchen für alles Papiere und Dokumente.
Am Anfang sollten wir den persönlichen Kontakt mit der Wunschhochschule suchen. Unser erster Ansprechpartner sollte das Akademische Auslandsamt sein. Offiziell gilt, dass Studienbewerber eine Hochschulzugangsberechtigung nachweisen müssen. Dazu gehört ein Schulabschluss, der der deutschen Hochschulreife entspricht.
Eine wichtige Rolle spielt die „Zentralstelle für die Vergabe von Studienplätzen“ (ZVS). Auf einer Internetseite kann man lesen: „(…) Sie verwaltet die Studienplätze bestimmter Studiengänge, wie zum Beispiel Medizin, und verteilt die Studierenden auf die möglichen Hochschulorte. Interessenten aus EU-Ländern bewerben sich für diese Fächer direkt bei der ZVS, alle anderen stellen ihren Antrag beim Akademischen Auslandsamt.“
Die deutschen Universitäten können seit dem Wintersemester 2000/2001 in Studiengängen mit bundesweiter Zulassungsbeschränkung 24% ihrer Studierenden in Auswahlgesprächen selbst auswählen. Wichtig aber ist, dass der Zulassungsbescheid nicht bloß zum Studium berechtigt. Die Studienbewerber, die ein Visum für Studienzwecke benötigen, müssen ihren Zulassungsbescheid auch dem Visumsantrag beifügen.
Bewerber, deren Schulabschluss für ein Studium in Deutschland nicht anerkannt ist, haben auch eine Chance, einen Studienplatz zu bekommen. Ein Jahr lang dauert es in Deutschland, das deutsche Abitur-Niveau zu bekommen.
„Akademische Freiheit“ ist das beherrschende Motto deutscher Hochschulen. Alle Studenten können ihre Hochschule und ihre Dozenten frei wählen. Für die meisten Fächer kann man sich an der Hochschule einschreiben. Einige Dokumente, die vor Semesterbeginn auf dem Tisch des Studentensekretariats vorgelegt werden müssen, sind:

  • der Antrag auf Einschreibung (man kann es in einem Studentensekretariat finden),
  • das Schulabschlusszeugnis und der Zulassungsbescheid des Akademischen Auslandsamtes,
  • Sprachkenntnisse,
  • eine Bescheinigung über ein Studium, das im Heimatland begonnen oder abgeschlossen wurde,
  • der Krankenversicherungsnachweis.

Jeder, der mehr als 3 Monate in Deutschland zu leben plant, muss innerhalb einer Woche seinen Wohnsitz anmelden. Und für die Anmeldung wird eine Kopie des Mietvertrags der Wohnung verlangt.
Welche Rolle spielt das Auslandsamt?
Dort muss jeder persönlich eine Aufenthaltsgenehmigung beantragen. Ich habe schon früher geschrieben, dass ein Studium in Deutschland nicht kostenlos ist. Die Studierenden müssen über ca. 500 Euro monatlich verfügen.
Außerdem müssen noch folgende Dokumente vorgelegt werden:

  • gültiges Visum,
  • ausgefülltes Antragsformular,
  • gültiger Reisepass oder Personalausweis,
  • Krankenversicherungsnachweis,
  • Kopie des Mietvertrags,
  • 3 Passfotos,
  • (selten) ein ärztliches Attest.

Wir sollten darüber nicht vergessen, dass alle Dokumente und Zeugnisse vorher übersetzt und beglaubigt sein müssen!
In der ganzen Zeit in Deutschland kann es passieren, dass wir krank werden. Wir müssen uns dann keine großen Sorgen machen. Als Aus- oder Inländer sind wir grundsätzlich bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert. Das ist aber auch nicht kostenlos. Circa 50 Euro im Monat müssen wir dafür zahlen. Man sieht aber nur die Vorteile:

  • Krankenkassen-Mitglieder werden beim Arzt und auch bei Bedarf im Krankenhaus kostenlos behandelt,
  • man bekommt auf Antrag die benötigten Medikamente, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen.

Für Studenten gibt es in vielen Bereichen Ermäßigungen. Fragen kostet kein Geld! Das sollten wir nicht vergessen! Viele kulturelle Einrichtungen haben Sondertarife (z.B. Museen, Kinos), aber auch Bahnfahren (nur bis 26 Jahre) usw.
Was noch wichtiger ist, ist ein Platz, wo wir wohnen können. Laut Statistik leben über 40% aller internationalen Studierenden in Deutschland in einem Studentenwohnheim. Das ist die günstigste Lösung. Erstens sind sie nicht so teuer, zweitens liegen sie häufig in direkter Umgebung der Hochschule und drittens lernt man dort sehr schnell andere Studenten kennen. Andere Angebote hängen an den „Schwarzen Brettern“ der Universitäten. Wenn man Geld hat, dann kann man über eine private Wohnung nachdenken.

Warum aber sinkt seit 2005 die Zahl ausländischer Studienanfänger in Deutschland? Das weiß niemand genau. Vielleicht aus dem Grund, dass das Studium von Nichteuropäern häufig nicht besonders gut verläuft oder auch, weil Deutschland aus seiner Attraktivität nichts macht, so dass potentielle Interessenten sich für andere Länder entscheiden, für Länder, in denen man sich stärker um sie bemüht.

Anhang:

Hochschultypen: (Fußnote 4)

  • Universität – die klassische Form der Hochschule,
  • Fachhochschule – Ausbildung für Praktiker,
  • Kunsthochschulen
  • Musikhochschulen
  • Filmhochschulen
  • Berufsakademie – für Berufseinsteiger
  • Private Hochschulen – für Selbstzahler

Erklärung der Begriffe:

  • ABITUR – der höchste allgemeinbildende Schulabschluss in Deutschland; gilt auch als allgemeine Zugangsberechtigung für ein Hochschulstudium;
  • DAAD – eine Gemeinschaftseinrichtung der deutschen Hochschulen und auch der Studierendenschaften zur Pflege ihrer internationalen Beziehungen. Der Deutsche Akademische Austauschdienst wurde am 1. Januar 1925 aufgrund einer privaten studentischen Initiative gegründet, 1945 wurde der DAAD aufgelöst und im Jahr 1950 wieder gegründet;
  • KLAUSUR – eine schriftliche Prüfungsarbeit, die in der Regel gleichzeitig mit anderen Teilnehmern in einer festgelegten Zeitspanne unter Aufsicht angefertigt wird;
  • MIETVERTRAG – ein Rechtsgeschäft, das den Vermieter verpflichtet, dem Mieter die vermiete Sache zu überlassen;
  • PRAKTIKUM – bedeutet eine auf eine bestimmte Dauer ausgelegte Vertiefung von erworbenen theoretischen Kenntnissen in praktischer Anwendung;
  • AUTODIDAKT – eine Person, die sich autodidaktisch (d.h. im Selbststudium) Bildung auf hohem Niveau aneignet;
  • SEMINAR – eine Lehrveranstaltung an der Universität, in der Wissen erworben oder vertieft wird. Ein Seminarleiter führt Seminare durch;
  • VISUM – ein amtlicher Vermerk, der für das Überscheiten einer Grenze des ausstellenden Staates erforderlich ist;
  • VORLESUNG – eine Unterrichtsstunde an einer Hochschule, die meistens von einem Professor oder Dozenten gehalten wird.

Fußnoten:

1 www.wikipedia.org/wiki/Studium
2 Zitat von Anette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, zum Kampagnenstart in Berlin.
3 DAAD–Präsident Professor Stefan Hormuth
4 nach Zeitschrift „Deutschland“, 01.2007 – auch auf der Internetseite www.magazine-deutschland.de

Ankündigung:

Dienstag, den 16. Dezember 2008

Im Bereich „Publikationen“ steht ab sofort ein Vortrag als PowerPoint-Bildschirmpräsentation zur Verfügung, der einen Überblick über die IIK-Web2.0-Projekte gibt. Der Vortrag stammt vom Tag der Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf vom 02. November 2008.

Kim Kluckhohn
-Pädagogischer Leiter DaF-

Podcast: Fernsehen

Freitag, den 12. Dezember 2008
  • Sender:
    WDR 5 Lebensart: Alt & Jung
  • Thema:
    Fernsehen / Fernsehgewohnheiten
  • Zielgruppe:
    Deutschlerner mit Sprachkenntnissen auf B2-Niveau
  • Unterrichtskontext:
    Thema Fernsehen in Deutschland
  • Aufgabentyp:
    Arbeitsauftrag vor dem Hören:
    – Vermutungen anstellen
    offene Fragen
    Schlussfolgerungen aus gehörten Informationen ziehen
    Fragen nach dem Muster „richtig/falsch“
  • Aufgabe beim Hören:
    selektives & detailliertes Hören

Materialien zum Download:
„Fernsehen“ – Arbeitsblatt (pdf)
„Fernsehen“ – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Podcast finden SIe hier.
(Die Dauer der Verfügbarkeit der einzelnen Podcast-Episoden unterscheidet sich je nach Sender!)

Kim Kluckhohn
– Pädagogischer Leiter DaF –

Impressionen der IIK-Weihnachtsfeier

Donnerstag, den 11. Dezember 2008

Am 4. Dezember hat am IIK die diesjährige Schüler-Weihnachtsfeier stattgefunden. Mit Beginn des gemeinschaftlichen Schmückens des Weihnachtsbaums stand die Feier ganz im Zeichen der Sprachkursteilnehmer: selbst gekochte Speisen aus der ganzen Welt, gemeinschaftliches Singen von Weihnachtsliedern, fantastische musikalische Darbietungen, ja sogar ein Gesangs-Solo führten zu einer tollen Stimmung unter den Teilnehmern. Selbstverständlich durften dabei auch Glühwein und weihnachtliches Gebäck nicht fehlen.

Viel Spaß mit den Impressionen der Weihnachtsfeier und eine besinnliche Weihnachtszeit im Namen des IIK wünscht

Kim Kluckhohn
-Pädagogischer Leiter DaF-

Die musikalische Untermalung des Soundslides ist für die nicht-kommerzielle Nutzung freigegeben und hier zu finden.

Podcast: Familie und Beruf

Dienstag, den 9. Dezember 2008
  • Sender:
    WDR 5 LebensArt: Alt & Jung
  • Thema:
    Familie und Beruf / Generationenkonflikt
  • Zielgruppe:
    Deutschlerner mit Sprachkenntnissen auf B2-Niveau
  • Unterrichtskontext:
    Thema Familie / Jugend & Alter
  • Aufgabentyp:
    Fragen nach dem Muster „richtig/falsch
    multiple choice
    -Fragen
    Arbeitsaufträge nach dem Hören:
    – Wiedergabe von Inhalten mit eigenen Worten

    – Unterschiede und Gemeinsamkeiten finden

    – Situation im Heimatland beschreiben
    – Argumentation
  • Aufgabe beim Hören:
    selektives Hören (Training Schlüsselwörter)
    detailliertes Hören (Training Synonymie/Antonymie)

Materialien zum Download:
„Familie und Beruf“ – Arbeitsblatt (pdf)
„Familie und Beruf“ – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Podcast finden SIe hier.
(Die Dauer der Verfügbarkeit der einzelnen Podcast-Episoden unterscheidet sich je nach Sender!)

Kim Kluckhohn
– Pädagogischer Leiter DaF –

Podcast: Ideen zum Geldausgeben gesucht – Wie Studiengebühren verwendet werden sollen

Montag, den 8. Dezember 2008
  • Sender:
    Deutschlandfunk: Campus & Karriere
  • Thema:
    Studieren in Deutschland / Studiengebühren
  • Zielgruppe:
    Deutschlerner mit Sprachkenntnissen auf C1-Niveau
  • Unterrichtskontext:
    Thema Studium in Deutschland
  • Aufgabentyp:
    offene Fragen
    Fragen nach dem Muster „richtig/falsch
  • Aufgabe beim Hören:
    selektives Hören & detailliertes Hören

Materialien zum Download:
„Ideen zum Geldausgeben gesucht“ – Arbeitsblatt (pdf)
„Ideen zum Geldausgeben gesucht“ – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Podcast finden SIe hier.
(Die Dauer der Verfügbarkeit der einzelnen Podcast-Episoden unterscheidet sich je nach Sender!)

Kim Kluckhohn
– Pädagogischer Leiter DaF –

Podcast: Sprachgenie Sebastian Heine

Donnerstag, den 4. Dezember 2008
  • Sender:
    Deutschlandfunk: Campus & Karriere
  • Thema:
    Fremdsprachen / Fremdsprachenerwerb
  • Zielgruppe:
    Deutschlerner mit Sprachkenntnissen auf B2/C1-Niveau
  • Unterrichtskontext:
    Thema Sprachen/ Fremdsprachenlernen
  • Aufgabentyp:
    trichotome Auswahlform „richtig/falsch/Text sagt nichts dazu“
    Korrigieren falscher Aussagen in Stichworten
  • Aufgabe beim Hören:
    selektives Hören (Training Schlüsselwörter)
    detailliertes Hören (Training Synonymie/Antonymie)
    Unterscheidung „falsch“ vs. „Text sagt nichts dazu“

Materialien zum Download:
„Sprachgenie Sebastian Heine“ – Arbeitsblatt (pdf)
„Sprachgenie Sebastian Heine“ – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Text zum Podcast finden SIe hier.

Leider ist die Audio-Datei nicht mehr online verfügbar, der Text kann aber im Unterricht vorgelesen werden. Der Text beginnt mit dem Zitat aus dem Pashto: „Mein Geliebter opferte sich…“

Kim Kluckhohn
– Pädagogischer Leiter DaF –