Monatsarchiv für November 2008

Podcast: Die Träume der Deutschen

Freitag, den 28. November 2008
Achtung: Der verwendete Podcast des SWR2 ist leider nicht mehr online!
  • Sender:
    SWR2 Impuls
  • Thema:
    Psychologie / Wissenschaft
  • Zielgruppe:
    Deutschlerner mit Sprachkenntnissen auf C1-Niveau
  • Unterrichtskontext:
    Thema Psychologie / Schlaf / Träume
  • Aufgabentyp:
    Fragen nach dem Muster „richtig/falsch“
    multiple-choice-Fragen
  • Aufgabe beim Hören:
    selektives Hören (Training Schlüsselwörter)
    detailliertes Hören (Training Synonymie/Antonymie)

Materialien zum Download:
„Die Träume der Deutschen“ – Arbeitsblatt (pdf)
„Die Träume der Deutschen“ – Arbeitsblatt mit Lösungen (pdf)

Den Podcast finden Sie hier. (Podcast leider nicht mehr verfügbar!)
(Die Dauer der Verfügbarkeit der einzelnen Podcast-Episoden unterscheidet sich je nach Sender!)

Kim Kluckhohn
– Pädagogischer Leiter DaF –

Ankündigung:

Freitag, den 28. November 2008

Neue Kategorie „Materialien für den Unterricht“

Ab sofort steht eine neue Kategorie im IIK Düsselblog zur Verfügung, in der in loser Abfolge Didaktisierungen diverser Radio-Podcasts für interessierte Lehrende zur Verfügung gestellt werden.

Die Arbeitsblätter wurden für den Unterricht mit akademisch vorgeprägten Lernern (Niveau B1-C1) entwickelt und beinhalten unterschiedliche Aufgaben-Typologien, die sich unter anderem an den Anforderungen für die Universitätszugangsprüfungen TestDaF und DSH orientieren. Zusätzlich zu Arbeitsblatt und Lösungen ist jeweils ein möglicher Unterrichtskontext angegeben, wobei sämtliche Hörtexte auch isoliert vom Unterrichtskontext eingesetzt werden können.

Viel Spaß beim Ausprobieren der Arbeitsblätter im Unterricht wünscht

Kim Kluckhohn
-Pädagogischer Leiter DaF-

Was wir im Leben tun, hallt wie ein Echo durch die Ewigkeit

Donnerstag, den 6. November 2008

von Hatice Doganay, Agnes Paal und Tobias Cummins

Dieser Text ist im IIK-Wiki (kooperatives Schreiben) zum Thema „Du schreibst Geschichte“ entstanden.

Durchschnittlich leben Menschen 70 oder 80 Jahre lang. Aber aufgrund der Taten, die sie begangen haben, erinnern sich nicht nur Leute, die in der gleichen Zeit gelebt haben, sondern auch Leute aus nachfolgenden Generationen an sie. Als einziges Lebewesen, das sich seiner Sterblichkeit bewusst ist, kann der Mensch den Gedanken an den Tod besser ertragen, wenn er weiß, dass seine Taten oder Werke ihn überleben können. Der Mensch ist aber auch in der Lage, bewusst und gewollt sein Leben für eine Ideologie, ein höheres Ziel oder im Interesse anderer Menschen zu führen. Der Begriff Märtyrer wird heutzutage benutzt, um einen Menschen zu beschreiben, der seine Freiheit oder sein Leben opfert, um einen Glauben bzw. eine Tat zu fördern. Unsterblichkeit des Menschen ist nur mit einem unauslöschlichen Eindruck möglich. Jeder Mensch denkt daran, dass er in seiner Jugend oder Erwachsenen-Zeit etwas Gutes machen, einige Sachen schaffen und wichtige Spuren zurücklassen kann. Jedoch können nur wenige Menschen Dinge schaffen, die von allen anerkannt und geschätzt werden. Solange diese Dinge leben und von allen erinnert werden können, kann man vermuten, dass sie noch lebendig sind. Erst wenn man sich nicht mehr an die Menschen erinnert und die Dinge, die sie getan haben, vergessen werden, dann können wir sie als Verstorbene bezeichnen. Aber man soll nicht vergessen, dass Unsterblichkeit nicht nur für gute Menschen gilt, sondern auch für schlechte Menschen wie Adolf Hitler, der der Mörder vieler Menschen war. Diese Menschen, die von einer kleinen Gruppe von Leuten gemocht, aber von ganzen Welt verflucht werden, sind auch unsterblich. Deshalb ist diese Unsterblichkeit auch wichtig, um die schlechten Taten und Personen nicht zu vergessen.

Die Taten zu Lebzeiten eines Menschen können Auswirkungen auf die Zukunft haben, zum Teil sogar erhebliche. In der Geschichte eines jeden Landes gibt es viele Menschen, die Jahre, sogar Jahrhunderte lang unvergesslich bleiben. Egal ob sie gute Menschen waren oder nicht, gelten sie für ihre Nationen als Symbol. Als einige Beispiele für diese symbolischen Menschen kann man für die USA den ersten Präsidenten George Washington und den ersten Menschen auf dem Mond, Astronaut Neil Armstrong, für Russland nicht nur Lenin und Stalin, sondern auch den Ballet-Tänzer Rudolf Nurejew oder den Erfinder des Periodensystems Dmitri Iwonewitsch Mendelejew und für Schweden den Erfinder des Dynamits und Stifter der Nobelpreises Alfred Bernhard Nobel nennen.

Sowohl eine bedeutungsvolle Erfindung als auch eine zuerst unwichtig scheinende Kleinigkeit können später in Erinnerung bleiben. Jemand kann absichtlich oder versehentlich z.B. eine wissentschaftliche Leistung bei seinen Forschungen erbringen, die eine neue Ära einläutet, z.B. ein Medikament (Antibiotikum), die Kernspaltung, die Psychoanalyse oder eine Erkrankung als erster beschreiben (Alzheimer, Parkinson, Conn, Addison, Wernicke etc.). Auf diese Weise wird der Name der Person „bis in alle Ewigkeit“ mit der Errungenschaft / Erfindung etc. verbunden sein. Man muss jedoch nicht unbedingt ein Wissenschaftler, Staatsmann oder Künstler sein, um sich zu verewigen. Manchmal reicht einfach ein Zufall, ein (un-)glücklicher Umstand, um einen Menschen, der nichtsahnend seiner Tätigkeit nachgeht oder sich irgendwo aufhält, aus der Reihe hervorzuheben und für immer bekannt zu machen („zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein“). Aber auch den Mut, etwas als erster zu tun,(Demi Moore und das erste Aktfoto einer Schwangeren) oder das Unglück zu haben, für etwas als erster zum Opfer zu fallen (wie z.B. Peter Vechter, das erste „Mauer-Opfer“ in der DDR), kann zu einem ähnlichen Ergebnis führen. Ein gute Idee oder sogar die Fähigkeit, eine Idee von anderen als gut und nützlich zu erkennen, kann berühmt machen (z.B das Abfüllen der Cola-Flaschen). Es kommt auch vor, dass jemand nur helfen will, und mit dieser Tat einen wichtigen, manchmal sogar weltumspannenden Prozess auslöst (z.B. Florence Nightingale oder Jean Henry Dunant und das Internationale Rote Kreuz). Oftmals kann es auch geschehen, dass der Name eines Menschen in Vergessenheit gerät und nur seine Tat, Erfindung, Idee oder die Tradition, die er geschaffen hat, zurück bleibt. Interessant ist es, wenn eine Entdeckung, Erfindung oder ein neues Ergebnis mehrere „Besitzer“ hat. Wessen Name soll hervorgehoben werden? Diese Frage wird oft vom Zufall entschieden. Von den vielen Entdeckern ist z.B. Amerigo Vespucci der Namensgeber von Amerika geworden, der erstmal von dem neuen Kontinent eine Landkarte erstellt hat.

Die „Taten“ konnten dabei sowohl mündlich überliefert worden sein, als auch in geschriebener Form. Früher sangen z.B. Barden und Skalden über die Heldentaten von Heerführern und Königen, Chroniken wurden von Schreibern verfasst und über viele Jahrhunderte überliefert(z.B.die Edda oder das Niebelungenlied). Mit der Erfindung des Buchdrucks durch Gutenberg, der sich dadurch verewigt hat, konnten sich Berichte schneller verbreiten. Auch im Bild, sei es Gemälde oder später Photographie und Film, konnten wichtige Ereignisse und Personen für die Nachwelt festgehalten werden. Die Kunst diente ohnehin häufig als Medium zur Überlieferung von Heldentaten, wichtigen Ereignissen und Persönlichkeiten (z.B. Rembrandt van Rijn: Doktor Tulp’s Anatomie). Und heutzutage, im Zeitalter der modernen Massenkommunikation, ist es möglich, sich und seine Taten selbst mit rasanter Geschwindigkeit um den Globus zu „schicken“ (Internet), Nachrichtensendungen sind via Satellit fast überall zu empfangen, die Menschheit ist über wichtige politische, wirtschaftliche Entscheidungen bestimmter Personen schnell informiert, wie z.B. über den Golfkrieg, der der erste echte „Medienkrieg“ war, ein Krieg, den die Medien von Anfang bis Ende verfolgten und vermittelten. Die Medien sind heute jedoch zu mehr fähig als das: allein durch die häufige Präsenz in ihnen können sie einen Menschen berühmt machen. Aber inwieweit man sich an die Namen und Taten der heute lebenden prominenten Persönlichkeiten in der Zukunft erinnern wird, können wir jetzt noch nicht genau sagen.

Aus einem anderen Blickwinkel betrachtet muss mann nicht unbedingt etwas Bedeutsames im Leben getan haben, um in aller Ewigkeit weiterzuleben. Allein durch die Nachkommen wird der Nachname einer Persons von Generation zu Generation überliefert. Auch dadurch erreicht man eine Form der Unsterblichkeit. „Wie der Vater, so der Sohn.“ Grundsätzlich werden Verhaltensmuster und Wissen eines Menschen an dessen Kinder weitergegeben. Hiermit erreichen Menschen auch eine gewisse Form der Unsterblichkeit. Menschen leben nach dem Tod durch ihre Familie weiter. Lebensgeschichten von Familienmitgliedern können von nachkommenden Generationen wiedergefunden werden. Im Fall von Sophie Scholl wurden ihre Taten durch ihre Familie an nachkommende Generationen und an Millionen von Menschen weitergeleitet und Sophie Scholl ist somit unsterblich geworden.

Vielleicht können nicht alle Leute etwas Wichtiges für das Leben und für die Welt erreichen, aber solange wir an die Menschen erinnert werden, die wir lieben, werden sie für die Ewigkeit unsterblich sein. Zumindest sollte unser minimales Ziel sein, einen guten Eindruck auf einige Menschen zu machen.

Deutschland – Und wie wäre es, wenn…

Donnerstag, den 6. November 2008

von Rehana Hassan Ali, Bruna Vontobel und Cyrus Cummins

Dieser Text ist im IIK-Wiki (kooperatives Schreiben) zum Thema „Du schreibst Geschichte“ entstanden.

Die Geschichte wurde und wird immer noch durch Taten geschrieben, die entweder erfolgreich waren oder nicht. Einige Personen erreichen Prominenz wegen ihrer Heldentaten, während andere einfach von uns vergessen werden, weil ihre Ziele nicht den erfolgreich waren. Aber wie wäre es, wenn diese Ideen geglückt wären oder wenn die Personen eine neue Chance bekommen hätten?

Die deutsche Geschichte ist voll von Beispielen, besonders während der 30er und 40er-Jahre aufgrund des zweiten Weltkriegs, die den Lauf der Weltgeschichte hätten verändern können. Seit dem Jahr 1924 stellt Adolf Hitler durch sein Buch „Mein Kampf“ Vorurteile gegen Juden, Homosexuelle, Kommunisten usw. und die Theorie des Lebensraums der Arier dar. Ein paar Jahre später hatte er wegen der ökonomischen Krise, Arbeitslosigkeit und der Niederlage im ersten Weltkrieg die Moglichkeit, eine autoritäre Regierung zu stellen. Als Führer arbeitete Hitler von 1934 bis 1939 ohne den französichen und englischen Widerstand und eroberte Regionen außerhalb Deutschlands. Allerdings reagierten die Franzosen und Engländer bei dem deutschen Angriff auf Polen im September 1939 und kündigten damit den zweiten Weltkrieg an. Forscher bestätigen, dass 42 Attentate gegen Hitler geplant oder sogar durchgefürt wurden, leider alle ohne Erfolg. Beispielsweise hat im November 1939 ein Mann, Georg Elser, versucht, Hitler umzubringen. Er stellte eine Bombe in einen Münchner Bürgerbräukeller, aber sie explodierte 13 Minuten nach der Abfahrt des Führers. Er wollte den Krieg verhindern und warscheinlich wäre es passiert, wenn sein Attentatsversuch geglückt wäre. Aber Hitler überlebte und der Krieg ging weiter. Bis 1943 war das Nazi-Regime souverän und siegreich. Viele Länder wurden von Deutschland erobert und viele Menschen wurden in den Konzentrationslager gefoltert. Die erste nationalsozialistische Niederlage 1943 in Stalingrad veranlasste Oppositionsgruppen, ihre Meinung zu verbreiten und zu verstärken. Ein gutes Beispiel ist die „Weiße Rose“, die Flugblätter gegen die Regierung verteilte. Gleichzeitig fingen Claus Schenk von Stauffenberg und ranghohe Offiziere der Wehrmacht an, die Operation Walküre zu verwirklichen. Dieser Widerstand wurde wegen der Unzufriedenheit einiger Offiziere mit der Kriegsführung geplant. Stauffenberg, der die Hauptrolle spielte, war am Anfang mit der faschistischen Ideologie einverstanden, jedoch enttäuschte ihn die Handlung bezüglich der Juden. Der Misserfolg in Stalingrad zeigte, dass Deutschland auf dem Weg in die komplette Niederlage war und damals dachten die Gegner, dass es Zeit wäre, um einen Putsch zu leiten, um eine neue Regierung einzurichten und um Deutschland vor der russischen Bedrohung zu schützen. Am 20. Juli wurde der Plan ausgeführt. An diesem Tag deponierte Stauffenberg persönlich im Führerhauptquartier, wo eine Versammlung stattfinden sollte, einen Koffer mit einem Sprengkörper, der um genau 12:42 Uhr explodierte. Jedoch überlebte Hitler, weil der Koffer bewegt wurde, da sich Hitler von ihm gestört fühlte.

Was wäre geschehen, wenn Hitler ermordet worden wäre? Was hätte Stauffenberg gemacht? Tatsächlich wäre die Geschichte des Krieges anders verlaufen. Tatsächlisch wäre in den kommenden Jahren auch Deutschland anders gewesen. In Bezug auf das potenzielle Ende des Weltkrieges hätten viele Leben gerettet werden können. Obwohl das Attentat spät eintrat, wurden in den darauf folgenden zwei Jahren Millionen von Menschen getötet. Möglicherweise hätte Stauffenberg eine neue Regierung einsetzen können, die von Deutschen angeführt worden wäre statt von den USA oder der Sowjetunion! Wenn es so passiert wäre, wäre Deutschland wahrscheinlich niemals getrennt worden und es wäre keine Mauer gebaut worden. Dieser Mann hätte vielleicht den Stolz der Deutschen geschützt. Die quälende Schuld und Verantwortung der Bevölkerung wegen der Toten des Krieges hätte kleiner sein können, weil Hitlers Mord das Unverständnis des Volkes für den Völkermord und die übringen Taten der Nazis dargestellt hätte. Die Vorstellung, dass die Juden als ganzes Volk ermordet werden sollten, erschien den Meisten anfangs schon wegen der Ausmaße als wenig glaubhaft. Wenn Hitler mit den Juden ebenso wie mit anderen Ausländern kooperiert hätte, hätte es nur wenige wirtschaftliche Probleme in der Zeit nach dem Weltkrieg gegeben. Im Grunde waren diese Menschen in der wirtschaftlichen Lage, sich durch Handels- und Landwirtschaftsverbesserungen an der Renovierung von völlig zerstörten Gebäuden zu beteiligen.

Aufgrund dieser Hypothesen könnte man zur Überzeugung kommen, dass Deutschland allgemein diesen Schatten des Krieges, unter dem es eine lange Zeit gelitten hat, vermeiden oder wenigstens verblassen hätte können.

Das Leben des Menschen: Eine Geschichte

Donnerstag, den 6. November 2008

von Carlota Pena Castillo

Seit der Existenz des ersten Menschen und im Laufe seines Leben hat er Geschichte geschrieben. Aber was macht ein Mensch, um Geschichte zu schreiben oder was macht er, um in der Geschichte erwähnt zu werden? Haben nur bekannte Menschen Geschichte? Jeder Mensch schreibt seine Geschichte, jeder Mensch hat seine eigene Geschichte und jeder Mensch lebt seine Geschichte, indem er jeden Tag einen Schritt macht oder ein Wort sagt. Nicht nur berühmte Leute haben eine Geschichte, sondern jede Person lebt im Laufe ihres Lebens ihre eigene Geschichte. Selbst wenn eine Person nur einen Tag leben würde, hätte sie ihre persönliche Geschichte. Oder wenn Jemand 20,50 oder 100 Jahre gelebt hat, hat er seine Geschichte, indem sie z.B. an die Kinder und Enkel weitererzählt wird – oder durch Leute, die man in seinem Leben kennen gelernt hat und die sich an einen erinnern.

Alles was man tut, ob Gutes oder Böses, wird Geschichte. Geschichte ist die Summe der Handlungen der Menschen. Indem man etwas bestimmtes tut, ändert man die Geschichte ein bisschen. Deshalb kann sich die Welt z.B. nur verbessern, wenn jeder bei sich anfängt und etwas Gutes tut. Das ist dann nur ein kleiner Schritt, aber alle kleinen Schritte zusammen ändern die Welt und können Geschichte schreiben. Man kann auch sehen, dass es Menschen gibt, die mit dem Ziel leben, Geschichte zu schreiben. Diese Menschen versuchen, ihr Leben zu verändern, oder sie haben ein Vorhaben, um in der Zukunft Geschichte zu schreiben, indem sie etwas Besonderes, Spektakuläres oder Ungewöhnliches machen. Als Konsequenz hat der Mensch den Erfolg, dass man sich an ihn oder an die Situation immer erinnert oder er einfach nur einmal in der Geschichte war. Aber kann ein Mensch tatsächlich im Alltag den Lauf der Geschichte beeinflussen? Wahrscheinlich könnte er es machen, aber nicht aktiv, weil das immer ein Prozess ist und durch diesen Prozess ein Resultat entsteht, z.B. Mutter Teresa, die mit ihrem Leben, das sie führte, Geschichte schrieb, ohne einen Einfluss darauf zu haben. Der Mensch könnte in seinem Alltag die Möglichkeit haben, die Geschichte dadurch zu beeinflussen, dass er sich mit etwas Wichtigem beschäftigt oder durch etwas, das er im Beruf macht, z.B. als Wissenschaftler, Politiker, Religiöser, Erfinder, Philosoph, oder vielleicht als Revolutionär, Terrorist, usw. Aber es hängt davon ab, was er macht und ob er es schafft. Als Beispiele kann man nennen: John F. Kennedy, einer der beliebtesten Präsidenten der USA, bis er bei einer Parade erschossen wurde. Osama Bin Laden, einer der meistgesuchtesten Terroristen. Buddha, der eine der Weltreligionen gegründet hat. Und noch viele andere Persönlichkeiten.

Die Menschen, die etwas Gutes für andere Leute tun, kann man Helden des Alltags nennen, weil sie sich z.B. engagieren (gegen Gewalt, Krieg, Rassismus, Umweltverschmutzung, usw.) oder jeden Tag einen wichtigen Job machen, wie Ärzte, Krankenpfleger, Polizisten, Feuerwehrleute, Lehrer. Oder einfach Personen, die aus Liebe etwas Gutes tun (Mutter, Vater, Kind). Egal, was man tut, wenn es für andere viel bedeutet, es besonders war, es das Herz sehr stark geprägt hat oder es unvergesslich war, ist man für den anderen schon ein „Held“.

Letztlich sollte jeder einfach leben, mit der Hoffnung, dass er später Geschichte schreibt.