Monatsarchiv für Oktober 2007

Literarische Reise am Wochenende

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

von Nadia Meroni

…nach langen Überlegungen entschloss sie sich diese Reise am folgenden Wochenende zu machen, um ihn dort nach langer Zeit wieder zu treffen. Wie am Telefon abgemacht, nahm sie am nächsten Morgen den Zug und fuhr dorthin, wo sie sich treffen sollten. Während der ganzen Reise dachte sie darüber nach, wie ihre Begegnung sein würde und wie sie die folgenden Tage zusammen verbracht hätten. Mit diesen Gedanken kam sie schon schell ans Ziel und ihre Aufregung war zu diesem Zeitpunkt sehr bemerkbar. Trotzdem versuchte sie ganz natürlich und ruhig zu bleiben, stieg aus dem Zug und schaute sich langsam nach ihm um. Ihre Blicke trafen sich auf einmal unter den vielen Leuten, sie näherten sich gegenseitig und konnten sich endlich begrüßen und umarmen. Ein schönes Gefühl kam plötzlich über sie, so dass es in diesem Moment nichts Besseres geben konnte. Nach einer Weile gingen die beiden zum Auto während sie ununterbrochen über ihre Pläne für den Tag und vergangene Ereignisse miteinander sprachen.

So fuhr das Auto von Deutschland über die Französische Grenze nach Colmar, der nächsten kleinen Stadt auf dem Weg nach Straßburg, wohin sie in den kommende Tagen fahren würden.

Aus dem Fahrzeug beobachtete sie die schöne Landschaft, die sie durchquerten: zuerst die bergige Landschaft, gefolgt von der großen Ebene des Flusses und noch nach weiteren Kilometern die milde hügelige Landschaft der elsässischen Weingebiete, die mit einer goldenen und rötlichen Farbe gefärbt waren. Alle diese weiten Gebiete waren ab und zu nur von wenigen kleinen malerischen Dörfer unterbrochen, die so gut in die Landschaft hineinpassten, dass sie sehr angenehm zu sehen waren. Sie fühlte sich besonders gut, während sie durch die kleinen Gassen spazierte, die mit farbigen Häusern und vielen Blumen verziert waren und einen gemischten Geruch nach Blüten und Herbstdüften in der Luft verbreiteten.

So sahen viele Dörfer aus, die die beiden auf ihrem Weg besichtigten. Sie verbrachten wenige, aber sehr fröhliche Tagen in der entspannende Landschaft und Stimmung dieses Teils von Frankreich, weit von den Gedanken des Alltags, bis der Tag kam, dass sie wieder ihren eigenen Weg gehen mussten.

Die große Gruppe im Cafe Luisana!!!

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

von Aneta Uncevska

Die Bild Zeitung, Freitag, 12.10.2007

Am Freitag, 12.10 2007, hat im Cafe Luisana in der Altstadt von Düsseldorf ein internationales Treffen stattgefunden. Eine Gruppe von ganz jungen Leuten ist von unserem Mitarbeiter bemerkt worden. Die Frauen, hübsch und energievoll, haben fast alle Blicke auf sich gezogen. Und die Männer, die sie begleitet haben, gingen mit erhobenem Kopf.

Wegen der ihrer sprachlichen Fähigkeit war es offenbar, dass sie noch eine Masse von Ausländern sind.
Man konnte ein ungewöhnlich süßes Deutsch hören. Aber die Sprache der Freundschaft und der Zusammenheit kennt keine Regeln.
Etwas, was spürbar war, waren Ihre lächelnden Gesichter. Die Laune war besonders gut und der populäre Satz „Noch ein Bier bitte“ wurde sehr oft gesagt. „Endlich Freitag, gehen wir später in die Disko?“ hörte man…

Tatsächlich sind sie Studierende und besuchen Deutschkurs, der jeden Tag von 9 Uhr morgens bis 13 Uhr nachmittags dauert. Deshalb haben sie sich entschieden, einen spanennden Abend zu erleben.
Alle von verschiedenen Stufen und aus unterschiedlichen Ländern, aber mit dem gleichen Ziel…ihre Deutschkenntnise in Deutschland, wo die Deutsche Sprache entwickelt ist, zu verbessern. Einfach unglaublich aber wahr.

Wenn Sie mehr über diese tollen Leute wissen wollen, bewerben sie sich beim IIK und seien Sie ein Teil von ihnen oder kaufen sie unsere Zeitung nächste Woche und lesen Sie einfach weiter…

Volksfest, jetzt und „JEIN“?

Donnerstag, den 18. Oktober 2007

von Geet Va Khosla

Die zweite Woche in der Uni und dieser Kurs war wirklich besser als der erste. Jetzt bin ich bequemer in Düsseldorf und habe auch mehr Erfahrungen: die meisten sind wirklich toll. Wie viele Montage war dieser Montag auch wirklich schwierig, weil ich am Wochenende in Stutgart war. Ich habe eine Freundin in der Nähe von Stutgart und ich habe mich mit ihr getroffen. Wir haben „das Volksfest“ besucht, es ist das zweitgrößte Fest in der Welt nach dem Oktoberfest in München. Es gab weniger Bier aber ganz viele Karussells, Essen, Leute, und wir hatten ganz viel Spaß. Es gab auch einige Männer und Frauen, die traditionelle süddeutsche Kleider getragen haben. Sie waren sehr schön und vermittelten etwas von Baden-Württemberg. Alles in allem war es aufregend – ich habe zu viel getrunken, gegessen, Spaß gehabt, und jetzt muss ich in den Zug zurück nach Düsseldorf steigen.

Die Klassen waren auch besser. Wir lernten über das Passiv, Konjunktiv 2, wann wir das Präteritum benutzen, die Feste, die die Leute in Deutschland feiern, und „JEIN“. Als ich das erste Mal dieses Wort in meiner Klasse gehört habe, war es wirklich lustig und komisch. Unser Lehrer hat es gesagt, als ich etwas über die Gründe, ein Feuerwerk zu machen, gesagt habe. Ich denke, dass es etwas zwischen Ja (total richtig) und Nein(komplett falsch) bedeutet. Es war lustig und vielleicht nötig in einer Grammatik-Stunde.

Meine zweite Woche war bequemer, und ich habe ganz viel über Deutschland gelernt. Zum Beispiel: ein Bier ist nur genug für Leute unter 14 Jahre, ältere Leute brauchen mehr Bier. Diese Woche hatte ganz viele Überraschungen und abschließend möchte ich sagen: Alles Klar!

Freizeitprogramm

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Lidia Piechocka und Ira Savkiv

Hallo!

Wir heiβen Lidia und Ira, und wir sind in der 6. Stufe bei IIK Sprachkurs.
Wir sind schon seit einer Woche in Düsseldorf und wir können euch kleine Weisungen über die Freizeit geben.
Wenn ihr die Sprachkurse beim IIK besucht, und ihr seid zum ersten Mal hier und kennt niemanden, aber ihr habt Lust, Leute zu treffen, und etwas über Deutschland zu erfahren…dann ist die beste Lösung, zum Stammtisch zu gehen!
Seid ihr neugierig was Stammtisch bedeutet, wenn ja, dann können wir euch das erzählen.

Stammtisch – 1.10.2007 – Düsseldorf – O’Reillys!!!

So, zuerst was ist der Stammtisch? …das ist eine Einführungsparty, wo ihr andere Studenten vom IIK kennenlernen könnt. Es ist auch eine gute Möglichkeit ein Bier zu trinken. Besonders empfehlen wir euch das in Düsseldorf hergestellte Altbier. Es ist wirklich super lecker, aber trinkt nicht zu viel, weil das gefährlich sein kann!
Unser erster Stammtisch geschah im O’Reillys, der ein toller Irish Pub in der Altstadt ist. Wir sind mit Verspätung gekommen…und das war gut, weil die Leute schon sehr fröhlich waren und alle Grenzen waren schon vorbei! Wir haben mit vielen Leute gesprochen, viele Witze aus der ganzen Welt gehört und uns für die nächsten Treffen verabredet. Wir hoffen das ihr jetzt Lust habt, zum nächsten Stammtich gehen, und vielleicht sehen wir uns dort.

Bis bald!

IIK-Alltag

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Nadia Meroni

Seit wenigen Tagen hat Kurs 10 für mich begonnen, deshalb ist für mich beim IIK fast alles gleich wie im letzten Monat. Ich bin seit Anfang September am IIK und der große Unterschied zu diesem Kursbeginn ist, dass ich schon die Uni, die Lehrer, die Umgebung kannte. Im neuen Kurs gibt es viele neue Mitschüler aus sehr unterschiedlichen Ländern wie z.B. China, Taiwan, Peru und relativ wenige, die aus Europäischen Länder kommen. Viele von ihnen sind schon seit längerer Zeit in Deutschland oder beim IIK und kennen sich auch allgemein besser mit dem Uni-Alltagsleben und mit der Stadt aus. Das kann man gut auch am Vormittag merken, wenn einige Mädchen erst nach einer Weile zum Unterricht kommen und an ihrem Aussehen oder an ihrer Stimmung erkennt man, was sie den Abend zuvor gemacht haben…

Unser Lehrer Olav versucht uns alle mit Hörverstehen mit Liedern, Leseverstehen und natürlich mit seinen witzigen Sprüchen wieder aufzuwecken. Damit wir ein bisschen Interesse für Grammatik zeigen, behauptet er „Grammatik sei sexy“ oder während dem Teil „Sprechen“ oder Hausaufgaben korrigieren wirft er einen Ball namens „Diego“ von einem zum anderen.

Eine gute Gelegenheit, meine neuen Mitschüler aber auch andere Leute vom IIK kennen zu lernen, ist der Stammtisch-Abend im Pub O´Reillys in der Altstadt. Das findet normalerweise einmal im Monat statt und zwar kurz nach Beginn der neuen IIK-Kurse. Letzten Dienstag waren alle Leute mir unbekannt, trotzdem habe ich einige sehr sympathische und lustige Jungen aus China kennen gelernt und mit ihnen einen schönen Abend verbracht. Glücklicherweise war der Tag danach Feiertag (3. Oktober), so konnten alle Studenten schön den Abend genießen und den nächsten Tag lange ausschlafen! An diesem Tag eben war hier in Düsseldorf nichts Besonderes los und das hat mich ein bisschen erstaunt, weil ich gehört habe, die Deutschen und besonders die Leute aus den Rhein-Gebieten seien sehr feierlich und jeder Anlass sei für sie eine gute Gelegenheit zu feiern. Auf jeden Fall waren am Nachmittag ganz viele Leute bummeln und spazieren in der Stadt und in den Stadtgärten und haben den warmen sonnigen Tag genossen.

Der erste Eindruck

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Geet Va Khosla

Das ist mein erstes Mal in Deutschland und ehrlich gesagt war es wirklich schwierig diese neue Stadt zu verstehen, aber ich hatte ganz viel Hilfe. Die Gastfamilie ist toll, sie haben mir ganz viel erklärt über Düsseldorf, die Universität, und sie haben wichtige Rat gegeben. Der erste Tag war nicht so einfach, weil natürlich es ganz viele Fragen gab, und es war auch schwer die Klassenzimmer zu finden. Endlich wenn ich es gefunden hatte, gab es niemand, nur mich, den Lehrer und zwei andere Studenten.

Nach ungefähr einer halben Stunde hat die Klasse endlich begonnen. Der Lehrer war und ist noch wirklich toll und lustig. Ich fühle ich kann wirklich besser lernen, wenn die Klasse lustig ist. Wenn wir Spaß haben, müssen wir natürlich lernen und wollen morgen zurück in die Klasse kommen. Außer der Klasse die Umwelt in Düsseldorf ist sehr gut, um mein Deutsch zu verbessern. Die Altstadt ist wunderbar, es gibt ganz viele Möglichkeiten, um sehr gut zu essen. Von Deutsche bis Türkische Essen, und für mich ist das Wichtigste, dass ich immer Deutsch sprechen kann.

Ich liebe auch Sport zu treiben und ich habe gedacht könnte ich hier Sport treiben? Ja, es gibt ASTA. Es ist eine Studenten Organisation, und hier kann man Informationen über Sport in der Uni bekommen, und sie erklären andere Sachen in der Uni. Ich habe das erste Mal am Donnerstag mit den Basketballspielern der Uni gespielt, und es war wirklich toll. Es gab andere neue Leute, deshalb war es ein Chance, andere Studenten von der Uni kennenzulernen.

Alles in allem war die erste Woche sehr gut für mein Deutsch und nach den Erfahrungen in der Stadt, in der Uni, und mit den Leuten fühle ich bequemer, und ich bin bereit.

Alles Gute!

Das ganze Leben besteht aus Lernen…

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Aneta Uncevska

„Man lernt aus seinen Fehlern“ war mein Motivationssatz, um mein Deutsch zu verbessern. Nach Düsseldorf zu fliegen und an diesem Kurs teilzunehmen, bedeutete für mich etwas Besonderes, ein Ziel, das ich erlangen wollte. Aber um mein Ziel zu verwirklichen, hat mir das Institut für Internationale Kommunikation – IIK geholfen. Aus diesem Grund bin ich jetzt hier und besuche Stufe 7.

Als ich in Deutschland angekommen bin, hatte ich erst die Gelegenheit, dieses schöne Land aus einer anderen Sicht zu sehen. Für mich, ein Mädchen aus Mazedonien, war es nicht so schwer, mich an deutsche Kultur und Sprache zu gewöhnen. Diese Zeit von 5 Wochen, hat mir ausgesprochen viel gebracht.

Die Lehrerinnen, die uns einen warmen Empfang bereitet hatten, hatten sich immer natürlich benommen. Mit einer großen Ungeduld wartete ich auf jeden Morgen…

Die Stimmung während des Unterrichts hat die Kulmination erreicht. Tatsächlich hat von Anfang an alles schon überaus gut geklappt.

Noch etwas, was unsere Zeit in Düsseldorf noch interessanter macht, sind die  Exkursionen nach Köln, Amsterdam, Brüssel, die regelmäßig von ganz vielen Leuten  besucht werden. Übrigens: ich war und ich bin noch begeistert von unserem Aufenthalt hier. Man kann sich immer wohl fühlen und neue Erfahrungen erleben. In dem Land der Möglichkeiten, wo Deutsch etwas Alltägliches ist, können wir wirklich ungewöhnlich gut die Sprache lernen.

Jeder entscheidet für sich selbst, welchem Weg er folgen wird…

Stammtisch

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Yuting Huang

Das ist eine gute Chance um neuen Freunden zu treffen. Ich kann viele Leute aus andere Kurs kennen lernen. Diese Leute sind Lehrer oder Lehrerinnen und Studenten oder Studentinnen am IIK. Alle Studenten und Studentinnen kommen aus andere Länder. Beim Stammtisch trinken wir Bier und schwatzen. Wir können über viele Sachen sprechen, z.B. Unterricht, Erlebnisse und Leben in Düsseldorf oder die Exkursionen in andere Städte. Manchmal können wir über Politik, Sport, und Lebenmode aus andere Länder sprechen.

Der Stammtisch ist in der irische sportliche Bar, wo wir Fußball oder andere Sportarten sehen können. Die Leute schreien, weil ihr Lieblingsteam Punkt gewonnen haben. Das ist sehr interessant.

Ich bin glücklich, weil ich am IIK Deutsch lerne.

Donnerstag, den 11. Oktober 2007

von Amer Awwad

Ich bin Amer Awwad, ich bin erst seit 2 Wochen in Deutschland. Zuerst habe ich den Einstufungstest gemacht, und jetzt bin ich in Stufe 4.

Am ersten Tag habe ich meine Mitschüler kennen gelernt, sie sind sehr freundlich, dann habe ich Leute in anderen Stufen kennen gelernt durch den Stammtisch am ersten Dienstag.

Ich habe zwei Lehrer, Anna und Christoph, sie sind sehr schöne und nette Menschen.

Am IIK gibt es viele Aktivitaten zum Beispiel der Stammtisch, Video Abend (es ist ein Abend wenn wir treffen und einen Film zusammen sehen) und reisen nach viele Plätze. Auch kann ich das Internet immer benutzen, und es ist kostenlos.
Düsseldorf ist eine schöne Stadt, und man kann viele Dinge am Wochenende machen. Aber Bier trinken am Rhein in der Altstadt ist für mich am besten.

Es ist mein erstes Mal in Düsseldorf, und natürlich habe ich Schwierigkeiten. Die Leute sprechen sehr schnell, das Wetter ist kalt, neue Haus, neue Leben ohne meine Familie und meine Freunde, aber jetzt kann ich ein bischen diese Schwierigkeiten überwinden.

IIK Podcast Nr.8

Donnerstag, den 4. Oktober 2007

Die süße persische Sprache

MohsenMohsen Pourmohammadi kommt aus dem Iran und studiert an der Universität Esfahan Deutsche Sprache und Übersetzung. Im September war Mohsen als DAAD-Stipendiat am IIK und hat in der Stufe 8 (Mittelstufe) seine Deutschkenntnisse verbessert.
Mohsen ist sehr stolz auf seine Muttersprache Persisch, die seiner Meinung nach zu wenige Menschen kennen, obwohl sie eine wichtige Sprache ist und auch starke Einflüsse in der Literatur ausgeübt hat. In seinem Podcast stellt Mohsen die persische Sprache genauer vor.

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IIK Podcast Nr.7

Donnerstag, den 4. Oktober 2007

RFID – Vor-und Nachteile neuer Technologien

AnnaAnna Tokareva ist 20 Jahre alt und kommt aus Russland. Sie studiert seit drei Jahren in Moskau Journalistik und hat am IIK drei Monate lang von Stufe 5 bis Stufe 7 (Mittelstufe) Deutsch gelernt. Sie interessiert sich für Deutschland, reist und fotografiert gerne und ist auch sonst generell an neuen Informationen und Erfahrungen interessiert.
Das im Unterricht der Stufe 7 behandelte Thema „Konsum“ und „technischer Fortschritt“ hat sie zu ihrem Podcast über neuartige Funkchips mit RFID-Technologie inspiriert, die eine Fülle von Informationen speichern können und in Zukunft den Einkauf erleichtern sollen. Dass der Mensch dabei auch eine Menge an Informationen über sich selbst preisgibt, ist ein negativer Aspekt dieser technischen Neuerung.

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IIK Podcast Nr.6

Mittwoch, den 3. Oktober 2007

Traditionelle Chinesische Medizin

EllayTCM (Traditionelle Chinesische Medizin) ist eine Thematik, die Lin Hsiao Tung (Ellay) aus China in das Podcast-Projekt eingebracht hat. Sie ist 21 Jahre alt und studiert im Hauptfach Chinesische Literatur an der National Taiwan University. Momentan ist sie für ein Jahr als Austauschstudentin in Deutschland und hat im September einen Monat lang in der Mittelstufe (Stufe 8 ) am IIK Deutsch gelernt.
TCM ist ihrer Meinung nach in Deutschland noch relativ unbekannt. Viele kennen Akupunktur, wissen aber nichts Genaues über die Behandlungsmethoden. Aus diesem Grund möchte Ellay etwas mehr darüber berichten, wie und was man mit TCM behandeln kann.

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IIK Podcast Nr.5

Mittwoch, den 3. Oktober 2007

Vorurteile über Deutsche

OksanaOksana Teslyuk stammt aus der Ukraine, ist 22 Jahre alt und studiert in ihrer Heimat Marketing. Sie verfügt bereits über eine zweijährige Erfahrung als Journalistin bei der Landjugend in ihrer Heimatstadt. Am IIK hat sie im September in der Stufe 9 (Oberstufe) ihr Deutsch verbessert.
In ihrem Podcast beschäftigt sich Oksana mit der Frage, welche Vorurteile es gegenüber Deutschen gibt. Wahrheit oder Vorurteil, Oksana nennt Beispiele mit einem Augenzwinkern und überlässt es dem Hörer, sich eine eigene Meinung zu bilden.

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IIK Podcast Nr.4

Dienstag, den 2. Oktober 2007

Einflüsse des Englischen auf die deutsche Sprache

NadiaNadia Meroni, 23 Jahre alt, stammt aus Como in Norditalien und lernt im September und Oktober in der Oberstufe (Stufe 9+10) Deutsch am IIK. Sie hat bereits ein abgeschlossenes Studium als Dolmetscherin und wird nach ihrer Zeit in Düsseldorf zu arbeiten beginnen.
Nadia interessiert sich in ihrem Podcast für den Einfluss fremder Sprachen, besonders des Englischen, auf die deutsche Sprache. Nach ihrem Podcast kann man googeln, ihn downloaden und sich später mit anderen Usern im Chat darüber unterhalten. Wie und wo das Englische Einflüsse ausübt, darüber informiert nun Nadia.

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IIK Podcast Nr.3

Dienstag, den 2. Oktober 2007

Stierkämpfe – Wirtschaftsfaktor oder Tierquälerei?

AliceAlice Paul ist 20 Jahre alt und kommt aus Solihull in England. Sie studiert seit einem Jahr Deutsch und Niederländisch an der Universität Sheffield. Im September hat sie 4 Wochen lang in der Stufe 8 (Mittelstufe) am IIK Deutsch gelernt. Sie interessiert sich für Sprachen, Reisen, Fußball und Skifahren.
In ihrem Podcast beschäftigt sich Alice mit dem Thema Stierkämpfe. Sie hat in diesem Jahr zum ersten Mal einen Stierkampf gesehen und sich danach viele Gedanken über diese Tradition in Spanien gemacht.

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IIK Podcast Nr.2

Montag, den 1. Oktober 2007

Kanakisch – Sprache der Zukunft?

ElisabethElisabeth Woloszyn ist 22 Jahre alt, kommt aus Polen und studiert an der Universität Warschau Angewandte Linguistik und Fachsprachen. Dass sie sich für sprachliche Themen interessiert, zeigt auch ihre Themenwahl für den Podcast-Workshop: sie beschäftigt sich mit Kanakisch, einer noch recht jungen Entwicklung in der Jugendsprache.
Elisabeth interessiert sich außer für Sprachen auch für Reisen, wobei sie sich gerne aktiv erholt. In ihrer Freizeit spielt sie Volleyball, sie schwimmt gerne und sie liest mit Vorliebe Zeitschriften. Am IIK hat Elisabeth einen Monat lang in der Stufe 9 (Oberstufe) Deutsch gelernt.

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IIK Podcast Nr.1

Montag, den 1. Oktober 2007

Wie kann man im Internet Deutsch lernen?

Paul und Jenny

Jenny Linnell und Paul Bartholomew waren einen Monat lang in Düsseldorf, um ihr Deutsch zu verbessern. Jenny kommt aus England und studiert dort Deutsch, Französisch und Touristik. Sie hat im September am Wirtschaftsdeutsch-Kurs am IIK teilgenommen und wird von Oktober bis Januar in Mainz als Erasmus-Studentin an der Universität studieren. Paul kommt aus den USA und ist Software-Entwickler. Er ist mit Jenny nach Düsseldorf gekommen und wird ebenfalls im Oktober nach Mainz fahren, um sein Deutsch weiter zu verbessern.
Die beiden haben im Internet nach interessanten Möglichkeiten gesucht, um Deutsch zu lernen und haben dabei sowohl Deutschkurse als auch spannende Podcasts gefunden. Zusätzlich präsentieren sie ein paar lustige Beispiele, zum Beispiel „Cool German“, Deutsch lernen mit Liedern von David Hasselhoff oder witzige Beiträge auf You Tube.

 

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