| Kurstitel | Spielraumtraining [05WPw54]
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| Zusammenfassung | Der Einsatz von Spielen in der Erwachsenenbildung ist nicht nur zur Auflockerung sinnvoll. Auch zur Wissensvermittlung sind Spiele ein gutes Instrument um den Teilnehmern bestimmte Lerninhalte zu vermitteln. Spiele machen Spaß und erleichtern so das Lernen. Dies gilt nicht nur für Kinder. Erleben Sie, wie Sie Ihre Seminare gezielt inszenieren, in welcher Seminarphase Sie Spiele mit welcher Lernwirkung einsetzen und wie Sie einen lebendigen Transfer sicherstellen können.
Die Teilnehmer verfügen nach dem Training über ein breites Spielrepertoire, das sie angemessen in unterschiedliche Trainingsformen integrieren können.
Sie lernen auch „trockene“ Lerninhalte gehirngerecht, spielerisch zu vermitteln
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| Kursinhalt | Was sollte man beim Einsatz von Spielen berücksichtigen
Um Spiele souverän, Spaß bringend und Ziel führend inszenieren zu können, müssen Sie als Trainer oder Moderator viele Faktoren berücksichtigen. Hier lernen Sie Spiele kompetent einzusetzen.
• Eigenmotivation
• Motivation der Teilnehmer
• Spielmaterial
• Zeiteinteilung
• Gruppenaufteilung
• Wissenswertes
Kennenlernspiele:
• Welche Kennlernspiele gibt es und welche setze ich wann ein?
• Was ist zu beachten
• Kennt die Gruppe sich?
• Wie viel Zeit habe ich?
• Soll schon ein Thema angesprochen werden?
• Sind unterschiedliche Führungsebenen anwesend?
Lernspiele:
• Welche Lernspiele gibt es und welche setzt man wann ein?
• Welche Inhalte sollen vermittelt werden?
• Wie kann man die vermittelten Lerninhalte festigen?
• Ich sage was ich machen möchte/ ich mache/ ich sage was ich gemacht habe
Teambuildingspiele:
• Welche Teambildungsspiele gibt es und wann setzt man sie ein?
• Was soll das Ziel eines solchen Spiels sein?
• Soll das Spiel Konflikte aufdecken, Gemeinschaft fördern, notwendige Aktivitäten sichtbar machen?
Auflockerungs-/ Aktivierungsspiele:
• Welche Auflockerungsspiele gibt es und wann setzt man sie ein?
• Welche Aktivierungsspiele gibt es und wann setzt man sie ein?
• Welche körperlichen Gegebenheiten der Gruppe sind zu berücksichtigen?
Umgang mit schwierigen Situationen:
Auch bei Einsatz von Spielen im Seminar kann es zu unerwarteten oder “schwierigen Situationen” kommen. Was tun, wenn ein Teilnehmer “nicht spielen” will. Hier lernen Sie angemessen zu reagieren und erfolgreiche Lösungen zu finden.
Methoden:
• Teilnehmerbezogener Ansatz: Bedürfnisse und eigene Themen der Teilnehmer werden direkt einbezogen und individuell umsetzbare Lösungen erarbeitet
• Theorieimput
• Spielen – alle vorgestellten Spiele werden gespielt und ausgewertet
• Teilnehmer leiten selbst in der Trainerrolle Spiele an und erhalten Feedback der Gruppe
Medieneinsatz:
• Moderationswand
• Flipcharts
• Verschiedene Spielmaterialien
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| Leistungen | 16 Seminareinheiten, Kursmaterialien, Getränkeservice, ausführliche Teilnahmebescheinigung |
| Zielgruppe | Trainer, Berater und Coaches aller Themenfelder |
| Kurstermin | 25.05. - 26.05.2012 |
| Teilnehmerzahl | 12 |
| Projektleitung | Antje Krüger, M.A.
Bereichsleiterin Weiterbildung und Hochschulkooperation
Mediatiorin, Coach und Moderatorin
Institut für Internationale Kommunikation in Zusammenarbeit mit der Heinrich-Heine-Universität (IIK Düsseldorf e.V.)
Palmenstraße 25
40217 Düsseldorf |
| Dozenten | Barbara Beyersdorf:
NLP-Master DVNLP zertifiziert,
Zertifizierte DV- und Produkttrainerin,
Erlebnisorientierte Trainerin mit einer Vielzahl an Zusatzqualifikationen für Trainer (Sprech- und Atemtechnik, Aufbautrainings, Coach the Trainer, Suggestopädie),
Trainerin für Führungskräfte.
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| Ort | IIK Trainingszentrum
Palmenstraße 25
40217 Düsseldorf |
| Zeit | Freitag und Samstag, 9:30 - 17:00h |
| Anmeldefrist | Anmeldung möglich bis Erreichen der Höchstteilnehmerzahl oder 24.05.2012, danach auf Anfrage. |
| Kursgebühren | 450.00 Euro |
| Sonstige Infos | Wir akzeptieren Bildungschecks und Prämiengutscheine. |
| Online-Anmeldung | www.iik-duesseldorf.de/anmeldung/ |
| Weitere Auskünfte |
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