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IIK - Dokumentationen einzelner Veranstaltungen

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IIK >> Dokumentation >> 2002 >> Kurse >> Sprachkurs Oktober - Dezember >> M1a

Mittelstufe 1a

TeilnehmerInnen:
Marlene Araujo, Angela Barrera, Maria Teresa Cercós, Yusuf Dikbas, Biljana Dujkovic, Florencia Juana Galli, Jia He, Yu-cheng Hsu, Hyun Ji Kim, Terence Yim Law, Ruth Litt, Süleyman Özver, Oktawian Rojek, Faouzi Sma, Turgut Temel, Rui Xu, Agata Zemella
 
Lehrer/Lehrerin:
Heidi Nolden, Udo Tellmann

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Erlebnisse in Deutschland. Texte von TeilnehmerInnen des Kurses M1a:

Südamerikaner in Deutschland (von Florencia Galli)

Als ich nach Deutschland kam, sah ich viele Menschen vom Ausland und die meisten sind von Osteuropa, aber leider habe ich noch nicht viele Südamerikaner gesehen. Ich bin einmal in der Stadt gewesen, dort habe ich Straßenmusikanten gesehen, aber ich konnte nicht mit ihnen sprechen, und ich wusste auch nicht, woher sie kommen. Ich freue mich, dass hier in meinem Deutschkurs zwei Kolleginnen aus Südamerika sind.
Persönlich denke ich, hier in Deutschland gibt es viele Menschen, die höflich, gesittet und gebildet sind, aber natürlich gibt es auch Menschen, die umgekehrt sind. Ich habe das Gefühl, dass die Deutschen mit dem Kanzler Schröder unzufrieden sind. Naja. Jedes Land kennt ihre LEute in dem Parlament, und es ist klar, dass europäische Kultur ander ist als südamerikanische. Zum Glück habe ich kein Problem mit den anderen Menschen, weil es gibt Ausländer wie ich, die Probleme haben mit anderen Menschen. Ich glaube, man muss stark sein.

Erlebnisse aus Deutschland (von Ruth Litt)

1. Ein grünes, ruhiges, schönes Land
2. Die Leute sind höflich zueinander, deshalb
3. ist es sehr einfach, hier Auto zu fahren
4. Die Leute in Geschäften und Behörden sind höflich bis etwas Unvorhergesehenes passiert, dann sind sie agressiv (z.B. wenn jemand in "aldi" nicht schnell genug bezahlt)
5. Der Begriff "kinderfreundlich" und überhaupt das Verhältnis zu Kindern. Ich habe den Eindruck, dass man Kindern kein Vertrauen schenkt, z.B. habe ich im Kindergarten so viel gehört, dass meine Tochter (und andere Kinder) "das" und "das" nicht machen können, weil sie nur 4 Jahre als sind.
6. Viele Schilder mit dem Wort "verboten"

Deutsche Tugenden und Untugenden (von Marlene Araujo)

Als ich nach Deutschland gekommen bin, war ich sehr beeindruckt. Die Atmosphäre und Ruhe haben mir sehr gut gefallen. Die Achtung, die es zwischen Autofahrern und Fußgängern gibt, finde ich sehr wichtig. Die deutsche Pünktlichkeit ist, glaube ich auch sehr wichtig. Aber, wenn jemand etwas kaufen möchte und nicht gut Deutsch sprechen kann, dann kommt das Problem. Die Verkäufer haben mit den Gästen keine Geduld und normalerweise auch keine Erziehung.


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