Abendakademie 2016/2017
Back in the USSR? Europäisch-Russischer Dialog zwischen Konflikt und Kommunikation

Seit dem Ukraine-Konflikt hat sich die Tonlage zwischen Moskau und „dem Westen“ verschärft. Der Dialog mit Russland scheint heute wieder im Zeichen der Abgrenzung zu stehen – Folge einer autoritären Innenpolitik und forcierten Renationalisierung wie des wieder aufgeflammten Kampfs um geopolitische Einflusssphären. Unter diesen Umständen hat das besondere deutsch-russische Verhältnis gelitten.

Wohin entwickelt sich das international isolierte Russland? Wie kann gerade Deutschland zivilgesellschaftliche und kulturelle Brücken der Verständigung, vor allem im Bereich des Bildungsaustauschs, aufrecht erhalten und dem Prozess der gegenseitigen Entfremdung entgegenwirken?

Diese Fragen will das Institut für Internationale Kommunikation e. V. (IIK) – das seit vielen Jahren intensive Beziehungen zu Partnern in Russland und den ehemaligen Sowjetrepubliken unterhält – mit ausgewiesenen Experten und interessierten Bürgern diskutieren.

Termine und weitere Infos zur IIK-Abendakademie 2016

Das IIK trauert um Rupert Neudeck

Das IIK betrauert den Tod von Rupert Neudeck, der einen seiner letzten und ebenso bewegenden wie klarsichtigen Auftritte bei der IIK-Abendakademie „Flüchtlinge willkommen – und dann?“ am 5.11.2015 hatte. Mit ihm ist ein unermüdlicher Kämpfer für Humanität und Anstand gegenüber Menschen, die wegen Krieg, Vertreibung oder Hunger ihre Heimat verlassen mussten, von uns gegangen. Er hat über viele Jahrzehnte und in den unterschiedlichsten Flüchtlingskrisen versucht, die größte Not mit seinen eigenen Stiftungen aktiv zu lindern und ist dabei trotz mancher Enttäuschungen ein realistischer Optimist geblieben, der viele Menschen für seine Sache begeistern konnte. Das IIK spricht seiner Familie, seinen Angehörigen, Freunden, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sein herzliches Beileid aus.

Rupert Neudeck - Vortrag bei der IIK Abendakademie 2015

Rupert Neudeck – Vortrag bei der IIK Abendakademie 2015

Mit Hoffnung in die Zukunft blicken – der Live-Mitschnitt von Rupert Neudeck

Refugees Welcome! Flüchtlinge willkommen - und dann?; IIK Abendakademie 2015; Vortrag Rupert Neudeck

Refugees Welcome! Vortrag Rupert Neudeck

 

Für alle, die sich die hoffnungsvollen Worte von Rupert Neudeck über die aktuelle Flüchtlingskrise noch einmal anhören wollen oder seine Rede verpasst haben, gibt es nun hier den ganzen Mitschnitt von der Auftaktveranstaltung der IIK-Abendakademie 2015 „Flüchtlinge willkommen – und dann?“. Vielen Dank an unseren besonderen Gastredner Rupert Neudeck und an unsere Gäste, die rege mit ihm diskutiert haben!

„Willkommenskultur“ – was bedeutet das?

Refugees Welcome! „Willkommenskultur – zwischen Staat, Verbänden und Zivilgesellschaft“; Ulrich Lilie (Präsident der Diakonie Deutschland)

Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland

„Willkommenskultur“ – dabei handelt es sich um einen Begriff, der erst in den letzten Jahren sehr in Mode gekommen ist bei Wissenschaftlern und Politikern und mit dem konkret jeder etwas anderes zu verbinden scheint. Eine einzige Definition des Wortes scheint nicht möglich, aber Ulrich Lilie, Präsident der Diakonie Deutschland, versuchte in seinem Vortrag dem Wort etwas Leben einzuhauchen: Was ist das, eine Kultur, wo man andere Menschen willkommen heißt? Bräuchten wir nicht erst mal eine „Ankommenskultur“? Unhaltbare Zustände gebe es an der Außengrenze der Europäischen Union, kritisierte Lilie – und wofür stehe die EU noch, wenn nicht für eine Gemeinschaft der Werte und der Solidarität?

Europa werde momentan mit der größten humanitären Katastrophe der Nachkriegsgeschichte konfrontiert und der Erfolg der ganzen Union werde letztendlich daran gemessen werden, wie man mit dieser Krise umgegangen sei. „Starke Schultern“ wie Deutschland müssten zwar in Krisenzeiten größere Lasten tragen als andere Länder, dennoch ginge es nicht ohne eine gesamteuropäische Lösung, wenn man den gewaltigen Zustrom an Schutzbedürftigen organisieren und bewältigen wolle.

Refugees Welcome! „Willkommenskultur – zwischen Staat, Verbänden und Zivilgesellschaft“; Ulrich Lilie (Präsident der Diakonie Deutschland)

IIK-Präsident Prof. Heiner Barz und Ulrich Lilie

Die Flüchtlinge nehmen den langen Weg nach Europa nicht freiwillig auf sich, sondern sind auf der Flucht vor Elend, Krieg und Terror. Viele von ihnen seien traumatisiert von dem, was sie gesehen und erlebt haben – sie seien immer noch im „Panikmodus“ und kommen gerade erst zur Ruhe. Nicht nur die sogenannten „besorgten“ Bürger hätten Bedenken und Ängste – die man durchaus ernst nehmen müsse -, auch die Flüchtlinge hätten Angst vor einer fremden Kultur und Gesellschaft. Umso wichtiger sei es, dass die große Hilfsbereitschaft, die vielerorts gezeigt wurde, nicht nachlasse. Lilie gab zu Bedenken, dass sich alle auf Veränderungen einstellen und Verständnis aufbringen müssten – auch im Alltag, etwa angesichts größerer Schulklassen und Kitagruppen, die sich aus der Integration der geflüchteten Kinder ergeben. Abkommen wie der Königssteiner Schlüssel, nach dem die Flüchtlinge auf die Bundesländer verteilt werden oder die Standards, die für die Unterbringung und Betreuung der Flüchtlinge vorgegeben werden, sind angesichts der enorm gestiegenen Flüchtlingszahlen nicht mehr umsetzbar. Behörden und Verbände müssten daher schnell und unkompliziert handeln und die angebotene zivile Hilfe koordinieren – es müsse eine „neue Kultur der Improvisation“ etabliert werden. Integration sei erst dann gelungen, wenn die Neuankömmlinge ein selbstverständlicher Teil unserer Gesellschaft geworden sind.

  • Um ehrenamtliche Flüchtlingshelfer beim Deutschlehren zu unterstützen, hat das IIK nach der Abschlussveranstaltung Lehrbücher ausgeteilt. Wer ebenfalls Interesse an Unterrichtsmaterial hat oder sich über Förderangebote informieren möchte, kann sich an verein@iik-duesseldorf.de wenden.

Alle Fotos der Veranstaltung „Willkommenskultur“ finden Sie hier.

Wir schaffen das – aber nicht so wie beim letzten Mal! – Diskussion mit Thorsten Klute und Hermann Funk

Refugees Welcome! Integration fängt mit der Sprache an; Thorsten Klute, Staatssekretär, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS); Dr. Matthias Jung, Vorstandsvorsitzender, Fachverband für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF)

Thorsten Klute, Staatssekretär, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW

Das Land Nordrhein-Westfalen ist zurzeit stark gefordert – die Verwaltung arbeitet auf Hochtouren, die Kommunen suchen händeringend nach Unterbringungsmöglichkeiten für Neuankömmlinge und Ehrenamtler wenden ihre freie Zeit für Deutschunterricht auf. Staatssekretär Thorsten Klute vom Ministerium für Arbeit, Soziales und Integration des Landes NRW ist überzeugt davon, dass Deutschland, dass NRW die Herausforderung der hohen Flüchtlingszahlen stemmen kann. Dabei gehe es natürlich noch in Teilen ungeordnet zu, aber das Land NRW tue sein Möglichstes, um das Ankommen und die längerfristige Integration von Flüchtlingen im Land zu gewährleisten und ihnen eine Bleibeperspektive zu geben. Einige Programme und Unterstützungsmaßnahmen sind bereits angelaufen, andere werden im kommenden Jahr gestartet – dazu gehören staatliche Maßnahmen sowie die Förderung ehrenamtlichen Engagements.

 

Refugees Welcome! Integration fängt mit der Sprache an; Thorsten Klute, Staatssekretär, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS); Dr. Matthias Jung, Vorstandsvorsitzender, Fachverband für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF)

Prof. Dr. Hermann Funk, Professor für das Deutsche als Fremd- und Zweitsprache, Universität Jena

Sprache bildet dabei den Kern der Integrationsmaßnahmen, denn bekannt ist, dass sich Versäumnisse in der Sprachförderung langfristig auf die Lebensbedingungen der Neuankömmlinge auswirken. Auf diesem zentralen Punkt lag somit auch der Fokus des Impulsvortrages von Prof. Hermann Funk, Professor für die deutsche Sprache als Fremd- und Zweitsprache an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, zum Thema „Wir schaffen das – aber nicht so wie beim letzten Mal!“. Der Titel ist Ausdruck der Versäumnisse, die in Deutschland im Umgang mit Flüchtlingen und Migranten in der Vergangenheit gemacht wurden: Nach der anfänglichen Unterstützung seien die Menschen komplett auf sich alleine gestellt gewesen, obwohl weder ausreichende Kenntnisse der deutschen Sprache noch zur Lebenswirklichkeit in Deutschland vermittelt worden waren. Diese und weitere Fehler dürften in der aktuellen Situation nicht wiederholt werden. Stattdessen sollte ein Umdenken einsetzen, wie flächendeckender Sprachunterricht gelingen kann, der flexibel auf die Bedürfnisse der Ankommenden eingeht. Dem Staat muss es ein zentrales Anliegen sein, die Sprachfähigkeit dieser Menschen zu fördern und sie nicht sich selbst zu überlassen.

Refugees Welcome! Integration fängt mit der Sprache an; Thorsten Klute, Staatssekretär, Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW (MAIS); Dr. Matthias Jung, Vorstandsvorsitzender, Fachverband für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF)

Podiumsdiskussion mit Dr. Matthias Jung, Prof. Hermann Funk und Thorsten Klute

In der Podiumsdiskussion, moderiert von Dr. Matthias Jung, Vorstandsvorsitzender des Fachverbands für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache e.V. (FaDaF), wurde darüber diskutiert, was konkret und auch auf die Schnelle getan werden kann, wie guter Sprachunterricht gestaltet werden muss, was Ehrenamtler in diesem Zusammenhang leisten können und welche Unterrichtsmaterialien genutzt werden sollten. Einige Anregungen, aber auch Kritik an der gängigen Praxis kamen in der anschließenden Diskussion von aktiven Flüchtlingshelfern aus dem Publikum. Berichtet wurde von Alltagserfahrungen und von Problemen bei der Umsetzung von Flüchtlingshilfe sowie Sprachangeboten und auch davon wie die Ehrenamtler improvisieren, um die deutsche Sprache zu vermitteln (etwa der Einsatz von einfachen Kinderbüchern auch im Erwachsenenunterricht).

  • Das IIK möchte die Ehrenamtlichen bei ihrem Deutschunterricht unterstützen und Lehrmaterialien für ihre Arbeit zur Verfügung stellen. Wenn Sie Interesse an Materialien haben oder Informationen zu Fördermaßnahmen für Sprachbegleiter wünschen, wenden Sie sich bitte an verein@iik-duesseldorf.de.

Alle Fotos der Veranstaltung „Integration fängt mit der Sprache an“ im Stadtmuseum finden Sie hier.

Auftaktveranstaltung – Alte Erfahrungen und neue Erkenntnisse mit Rupert Neudeck

Rupert Neudeck, bekannter Flüchtlingshelfer, Buchautor und Journalist, gab am 5. November den Auftakt zur IIK-Abendakademie 2015 „Flüchtlinge willkommen – und dann?“ und berichtete aus seiner ganz eigenen Perspektive über die Chancen und Herausforderungen der Zuwanderung.

Refugees Welcome! Flüchtlinge willkommen - und dann?; IIK Abendakademie 2015; Vortrag Rupert Neudeck

Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch spricht das Grußwort zum Auftakt

Prof. Dr. Andrea von Hülsen-Esch (Beitrag vom IIK-Jubiläumskolloquium) eröffnete die Vortragsreihe mit nachdenklichen Worten zur Flüchtlingsdebatte und verdeutlichte die Bereitschaft der Heinrich-Heine-Universität Flüchtlinge in das aktuelle Lehrprogramm aufzunehmen und langfristig zu unterstützen.

Rupert Neudeck ist ein viel gereister Mann, das skizzierte er auch in seinem Vortrag, der das zahlreich erschienene Publikum durch verschiedene Kontinente dieser Erde führte. Vor Kurzem war Neudeck auf der, inzwischen sehr bekannten, Insel Lesbos vor der türkischen Küste. Er erzählte aus erster Hand von seinen Erfahrungen, die er vor Ort gemacht hat – sein Fazit: erschreckende Zustände, die sich am Rande der Europäischen Union abspielen. Doch ging es in seinem Beitrag weniger um die Herausforderungen der jüngst gestiegenen Zuwanderung, sondern mehr um die Perspektiven und Chancen für Europa und insbesondere für Deutschland, das so vielen Kriegsflüchtlingen Aufenthalt gewährt. Seine Prognose: Besonders die Syrer seien aus seinen Erfahrungen heraus eine relativ leicht zu integrierende Gruppe – sie kennen die Lebenswirklichkeit in Europa und könnten leichter Fuß fassen als andere Flüchtlingsgruppen.

Unbezweifelbar sei, dass wir vor einem gesellschaftlichen Umbruch stehen, dessen Folgen gewaltig sein werden – diese Umbrüche passieren sehr schnell, aber jetzt sei die Zeit gekommen, die Weichen für diese Veränderungen zu stellen. Das beispiellose Bürgerengagement, das durch die erhöhten Flüchtlingszahlen geweckt wurde, mache jedoch Mut. Die deutsche Gesellschaft habe die Chance zu zeigen, wie viel Menschlichkeit, Hilfsbereitschaft und Mitgefühl in ihr stecke. Wie stehen wir zu den vielen Schutzbedürftigen? Wie schnell geben wir ihnen die Möglichkeit zu arbeiten und im Mittelpunkt der Gesellschaft anzukommen?

Refugees Welcome! Flüchtlinge willkommen - und dann?; IIK Abendakademie 2015; Vortrag Rupert Neudeck

Rupert Neudeck im Vortrag zur Flüchtlingsdebatte

„Wie schaffen wir das?“, eine der Fragen, die in der anschließenden Diskussion mit dem Publikum aufkam. Die Antworten von Neudeck sind keine Schönfärberei – da kommt viel auf uns zu, aber gerade er, der sein ganzes Schaffen der Flüchtlingsarbeit und Entwicklungshilfe gewidmet hat, ist positiv gegenüber der Herausforderung gestimmt: Der deutschen Gesellschaft gehe es gut und wir seien bereit Verantwortung für diejenigen zu übernehmen, die vor Krieg, Terror und Elend fliehen. Er ermutigt zu bürgerschaftlichem Engagement wie damals mit seiner Rettungsaktion mit der „Cap Anamur“ (Artikel dazu beim Referenten) – nicht erst fragen, sondern machen!

Alle Fotos der Veranstaltung finden Sie auf unserer Flickr-Seite (hier) und den Mitschnitt des Vortrags (hier).

Kommen Sie auch zu unserer IIK-Abendakademie Podiumsdiskussion am 3. Dezember mit Prof. Funk, Universität Jena und Staatssekretär im MAIS Thorsten Klute zum Thema „Integration fängt mit der Sprache an“. Anmelden können Sie sich unter: verein(at)iik-duesseldorf.de.

Staatssekretär (MAIS) Thorsten Klute wird Podiumsteilnehmer

pressefoto_staatssekretaer_kluteDas IIK freut sich einen neuen Teilnehmer an der Podiumsdiskussion für die Veranstaltung „Integration fängt mit der Sprache an“ begrüßen zu dürfen (zur Veranstaltung):

Thorsten Klute ist Staatssekretär im Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales NRW und ist mit der aktuellen Thematik bestens vertraut. Mit seiner Erfahrung aus der Integrationsarbeit des Ministeriums und neu angelaufenen Unterstützungsangeboten für Flüchtlinge wird er eine neue Perspektive in die Diskussion mit einbringen.

(Infos zum Referenten)

Alle Veranstaltungen der IIK-Abendakademie sind kostenfrei. Alle Veranstaltungen auf einen Blick sehen Sie hier oder in unserem Veranstaltungsflyer.

DRUCK_Flyer_IIK-Abendakademie2015_2. VersionDRUCK_Flyer_IIK-Abendakademie2015_2. Version2

Abendakademie 2015 greift das Thema Flüchtlinge auf

Bild facebookBild facebook kleinerDie Vortragsreihe IIK-Abendakademie findet 2015 bereits zum 4. Mal statt und greift stets aktuelle gesellschaftliche Debatten rund um die Themen internationaler Austausch, Migrations- und Integrationspolitik auf.
In diesem Jahr widmen wir uns unter dem Titel „Flüchtlinge willkommen – und dann?“ der Flüchtlingsfrage – denn kein Tag vergeht ohne neue Meldungen in den Medien und kein Thema beherrscht den gesellschaftlichen Diskurs so sehr wie dieses. Im Zentrum der Vorträge stehen jedoch nicht nur das ehrenamtliche Engagement und die große Hilfsbereitschaft großer Teile der Bevölkerung, sondern auch weitergehende Fragen: Was passiert, nachdem die Zugewanderten untergebracht und eine grundlegende Versorgung organisiert sind? Wie integriert man sie in unser demokratisches System, in die politische Kultur unseres Landes und in unsere Gesellschaft der Vielfalt und Toleranz?

Gemeinsam mit Experten aus unterschiedlichen Bereichen wollen wir Chancen und Lösungsansätze ausloten und diskutieren.
Dazu laden wir Sie herzlich zu den folgenden Veranstaltungen mit unterschiedlichem Schwerpunkt ein:

Wir freuen uns auf Sie!