Lecturers

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  • Dr. Angelika B. Hirsch arbeitet freiberuflich als Referentin, Beraterin und Autorin. Ihre Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Märchenforschung und in der Beschreibung von Funktion, Struktur und Dynamik von Übergangsritualen. Im Mittelpunkt ihres Interesses steht dabei der Brückenschlag zwischen Theorie und deren Bedeutung für die Praxis. Sie ist Vizepräsidentin der Europäischen Märchengesellschaft e.V.

Vortrag: Die Hochzeit als Übergangsritual: Zwischen Bräuchen und neuer Inszenierung

  • Helmut Brall-Tuchel, 1951, Dr. phil., Professor für deutsche Philologie am Institut für Germanistik der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Arbeitsgebiete: Mittelalterliche Gestalten und Sinnbilder des Bösen, Magie und Aberglaube, literarische Diskurse über Sexualität und Gender, Rezeption mittelalterlicher Mythen in der Neuzeit, Wahrnehmung des Fremden und Fernen, Reiseliteratur und Pilgerberichte des Spätmittelalters. Jüngste Veröffentlichungen: Kiasze Ernst (gemeinsam mit W. Kunicki), Warschau 2013, Wallfahrt und Kulturbegegnung. Das Rheinland als Ausgangspunkt und Ziel spätmittelalterlicher Pilgerreisen, Erkelenz 2012, Rom – Jerusalem – Santiago. Das Pilgertagebuch des Ritters Arnold von Harff (1496 – 1498), Köln 2009 (gemeinsam mit F. Reichert).

Vortrag: Schwierige Hochzeiten in der deutschen Literatur

  • Elisabeth Scherer ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Modernes Japan der Universität Düsseldorf. Ihre final_IIK033_Jubila╠êumsflyer_CS4_23Promotion hat sie an der Universität Tübingen mit einer Dissertation über weibliche Geister im japanischen Film und ihre kulturhistorischen Ursprünge abgeschlossen, die im Transcript-Verlag unter dem Titel “Spuk der Frauenseele” erschienen ist. In ihrer kulturwissenschaftlich ausgerichteten Forschung beschäftigt sich Elisabeth Scherer mit japanischer Populärkultur, Inter- und Transmedialität, Religiosität und Ritual, Gender Studies sowie Japan-Bildern und Japan-Rezeption im Westen.

Vortrag: Vom Kimono ins Sissi-Kleid: Japanische Hochzeitsfeiern im Zeichen von Tradition und Individualisierung

  • Mareike Först ist wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung für Bildungsforschung und -management an der HHU, studierte Anglistik und Romanistik sowie europäisches und internationales Recht in Deutschland und England und macht zurzeit ihren Master of Education an der Ruhr-Universität Bochum. An der HHU ist sie für den Bereich „ePortfolios in der Lehre“ zuständig und zudem im Projekt „Bildung, Milieu & Migration“ eingesetzt. Ihre praktischen Erfahrungen im Bereich der Sprachvermittlung (DaF, EFL) und ihr interkulturelles Engagement (Praktika bei der UN, der Weltbank und der deutschen Botschaft in London) erweitern sich durch Freundschaften rund um den Globus.

Vortrag: Hochzeitsbräuche international: Impressionen von drei Kontinenten

  • Prof. Dr. Nikolina Burneva unterrichtet Literatur- und Kulturwissenschaft an derfinal_IIK033_Jubila╠êumsflyer_CS4_24 Hll. Kyrill-und-Method-Universität zu Veliko Tarnovo, Bulgarien. Mitarbeit an den Projekten „IDIAL“ und „IDAL4P“ für interkulturelle, transversale DaF-Lehrwerke. Zuletzt erschienen: „Klasičeski moderni. Peripetii v nemskata literatura“ (Veliko Tarnovo, 2013); „Wendezeiten in der bulgarischen Literatur“ (Göttingen, 2013). Hrsg. der Reihe „Germanistische Studien“ (PIC-Verlag, Veliko Tarnovo); Vorsitzende des Bulgarischen Germanistenverbands und der Goethe-Gesellschaft in Bulgarien.

Vortrag: Hochzeiten in Bulgarien: Zum Wandel historischer Konstellationen und Semantiken

  • Jenny Vorpahl ist seit 2010 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Religionswissenschaft (Schwerpunkt Christentum) und am Institut für LER an der Universität Potsdam. Seit 2011 arbeitet Sie an ihrer Dissertation mit dem Thema „Standesamtliche Trauungen in Deutschland zwischen Säkulaisierung, Sakralisierung und Kommerzialisierung“. Arbeitsschwerpunkte sind komparatistische Studien (sowohl inter- als auch intrareligiös, v. a. Judentum und Christentum), Ritualforschung und Geschwisterforschung.

Vortrag: Wechselbeziehungen zwischen kirchlichen Hochzeitszeremonien und standesamtlichen Trauungen in Deutschland

  • Ömer Alkin ist freier Medien- und Kulturwissenschaftler und promoviert an der Heinrich-Heine Universität Düsseldorf als Stipendiat des Avicenna Studienwerks zu visuellen Konstruktionen im türkischen Emigrationsfilm.Seine praktischen Erfahrungen in der Filmproduktion als Regieassistent und Script Consultant und sein Engagement in interkulturellen Vereinen erweitern sich im akademischen Bereich um Forschungsschwerpunkte der interkulturellen Film- und Kulturwissenschaft.

Vortrag: Die türkische Hochzeit: Kulturwissenschaftliche Reflexionen zu einer lebendigen Tradition